V.A. – Horse Meat Disco

Text: | Ressort: Musik | 4. November 2009

Seit 2003 flaniert das „Legeteam“ Horse Meat Disco nun schon in London und dem Rest der Welt durch die Alleen aller glitzernden Disco-Spielarten. Da geht es gern von den Black Roots über Afrocentrism hin zum bonbonfarbenen Italo-Glamour, all das natürlich ohne Spanrückstände. Auf selbigem Gebiet darf man James Hillard (einst einer der Nuphonic-Heads), Jim Stanton (Jockey Slut-Grande) und Luke Howard durchaus als regelrecht beinharte Verfechter des Spiegelkugelgedankens betrachten, was letztendlich eben auch ihre gewandte Zusammenstellung auf Strut magnetisierend unter Beweis stellt. Hier steht Empire Projecting Penny neben Smokey Robinson, Gino Soccio battelt sich mit dem Afro-Chic von K.I.D. etc. pp. Die größte Freude machte man mir allerdings mit einer der wärmsten Nummern dieses Planeten: Karen Youngs „Deetour“ lässt dich schlichtweg nur erhaben fühlen. (Strut/!K7)

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