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	<title>: Persona Non Grata : : : &#187; Jana</title>
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		<title>PNG präsentiert das Feel Good Lost-Festival</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[+]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[...
mit SDNMT, I Might Be Wrong, A Heart Is An Airport, Trickform, Reznik, Kick'n'Rush
...
16.01.10, Conne Island, 20 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/fg300.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1636" title="fg300" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/fg300.jpg" alt="" width="300" height="423" /></a></p>
<p>Gerade zu Beginn oder Ende eines Jahres – oder wie im aktuellen und gesteigerten Fall: des Jahrzehnts – werfen Phrasendrescher gern mit Floskeln à la &#8220;Kinder, wie die Zeit vergeht!&#8221; oder &#8220;Wir werden auch nicht jünger!&#8221; um sich. Dass diesen erschöpfend benutzten Aussagen trotz ihres offensichtlichen Stumpfsinns meist auch etwas Wahrheit innewohnt, haben wir realisiert, als uns bewusst wurde, dass der in PNG-Kreisen legendäre Sinnbus meets PNG-Abend im UT Connewitz mit Bodi Bill, SDNMT und Ampl:tude anlässlich der kongenialen Kooperation zwischen dem sympathischen Berliner Label und unseres seinerzeit noch physisch erscheinenden Heftchens zur Ausgabe #74 fast auf den Tag genau zwei Jahre zurückliegt. Und als wollte man<br />
diesen Jahrestag feierlich begehen – was natürlich nicht der offizielle Anlass ist, aber man wird sich die Dinge ja wohl noch schön(er) reden dürfen –, findet am 16. Januar ein von Wingstop und dem Conne Island organisiertes Minifestival statt, dessen Lineup zumindest zu 50 % aus Sinnbus-Bands besteht und von uns mitpräsentiert wird. Äh, Zeitschleife?! Nicht ganz. SDNMT spielen zwar, die schon damals unser Herz erfreuten; ansonsten sind beim Feel Good Lost aber auch I Might Be Wrong, die 2009 einmal mehr<br />
den Pop mit ihrem zweiten Album &#8220;Circle The Yes&#8221; retteten, sowie die Leipziger Lokalhelden von A Heart Is An Airport, deren Anzahl der Bandmitglieder sich dem Vernehmen nach auf sechs verdoppelt hat, und der insgesamt noch unbekanntere, aber nichtsdestotrotz natürlich sehr sehens- bzw. hörenswerte Markus Enke aka Trickform dabei. Und um den Kreis Richtung Nostalgie wieder annähernd zu schließen, werden die<br />
DJs Reznik und Kick&#8217;n'Rush, die beide schon längst in unterschiedlichem Maße ihre Seele an die PNG verloren haben, dem Tanzflur anschließend zeigen, wo oben und unten sind. Der Samstagabend verspricht also viel, und wer die 13 Euro Eintritt nicht ausgeben, aber dennoch kommen möchte, kann bei uns 1 x 2 Karten gewinnen. Schreibt eine eMail mit dem Betreff &#8220;Feel Good Lost&#8221; an redaktion(at)png-online.de. Der Erste gewinnt – so ist das im Leben nun mal.</p>
<p><strong>Feel Good Lost</strong></p>
<p>mit SDNMT, I Might Be Wrong, A Heart Is An Airport, Trickform, Reznik, Kick&#8217;n'Rush<br />
16.01.10, Conne Island, 20 Uhr</p>
<p><a href="http://www.sinnbus.de" target="_blank">www.sinnbus.de</a><br />
<a href="http://www.conne-island.de" target="_blank">www.conne-island.de</a><br />
<a href="http://myspace.com/wingstopbooking" target="_blank">myspace.com/wingstopbooking</a><br />
<a href="http://myspace.com/youmightbewrong" target="_blank">myspace.com/youmightbewrong</a><br />
<a href="http://myspace.com/sdnmtseidenmatt" target="_blank">myspace.com/sdnmtseidenmatt</a><br />
<a href="http://myspace.com/aheartisanairport" target="_blank">myspace.com/aheartisanairport</a><br />
<a href="http://myspace.com/trickform" target="_blank">myspace.com/trickform</a><br />
<a href="http://myspace.com/aheartisanairport" target="_blank">myspace.com/dancetoreznik</a></p>
<p><span style="font-family: Verdana; color: #999999; font-size: xx-small;"><br />
<a style="font: Verdana" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=30398813">SDNMT Live in LEIPZIG 26.01.2008</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425px" height="360px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=30398813,t=1,mt=video" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425px" height="360px" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=30398813,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a style="font: Verdana" href="http://www.myspace.com/sdnmtseidenmatt">SDNMT</a> | <a style="font: Verdana" href="http://music.myspace.com/index.cfm?fuseaction=videos">MySpace Musikvideos</a></span></p>
<p>Und zur seeligen Erinnerung die Bilder vom Sinnbusabend im UT:</p>
<div id="PictoBrowser100106200547">Get the flash player here: http://www.adobe.com/flashplayer</div>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.db798.com/pictobrowser/swfobject.js"></script><script type="text/javascript"> var so = new SWFObject("http://www.db798.com/pictobrowser.swf", "PictoBrowser", "485", "604", "8", "#ffffff"); so.addVariable("source", "keyword"); so.addVariable("names", "sinnbusabend"); so.addVariable("userName", "personanongrata"); so.addVariable("userId", "95908789@N00"); so.addVariable("ids", "sinnbusabend"); so.addVariable("titles", "on"); so.addVariable("displayNotes", "on"); so.addVariable("thumbAutoHide", "off"); so.addVariable("imageSize", "medium"); so.addVariable("vAlign", "mid"); so.addVariable("vertOffset", "0"); so.addVariable("colorHexVar", "ffffff"); so.addVariable("initialScale", "off"); so.addVariable("bgAlpha", "8"); so.write("PictoBrowser100106200547");	</script></p>
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		<title>Tipp für Kurzentschlossene – Raus in die Pampa</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[+]]></category>

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		<description><![CDATA[Spontaneität macht sexy. Wer diesen Spruch glaubt – und bei Gott, das sollte man! – und keine relevanten Gründe vorweisen kann, die dagegen sprechen, dieses Wochenende nicht unter freiem Himmel in Begleitung guter Musik zu verbringen, der sollte sich jetzt noch ganz schnell zur nächsten Vorverkaufsstelle begeben und sich Tickets für das 2. La Pampa Festival besorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pampa250.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1007" title="pampa250" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pampa250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a></p>
<p>Spontaneität macht sexy. Wer diesen Spruch glaubt – und bei Gott, das sollte man! – und keine relevanten Gründe vorweisen kann, die dagegen sprechen, dieses Wochenende nicht unter freiem Himmel in Begleitung guter Musik zu verbringen, der sollte sich jetzt noch ganz schnell zur nächsten Vorverkaufsstelle begeben und sich Tickets für das 2. La Pampa Festival besorgen. Das findet nämlich vom 10. bis einschließlich 12. Juli im Freibad Hagenwerder in der Nähe von Görlitz statt und ist einen Besuch mehr als wert. Neben Auftritten erlesenster Bands, u.a. The Notwist, Pitchtuner, Ja, Panik, +/- und Portugal. The Man lockt das La Pampa nämlich mit der wohl schönsten und am liebevollsten ausstaffierten Festival-Location Deutschlands. Vereinigt Euch, Fans der Detailverliebtheit und des guten Geschmacks, überzeugt Euch selbst und tragt Euren Teil dazu bei, dass die Pampa da drüben an der polnischen Grenze fester Bestandteil der deutschen – und meinetwegen auch internationalen – Festivalszene wird!</p>
<p><a href="http://www.lapampafestival.de/" target="_blank">www.lapampafestival.de</a></p>
<p><strong>Zeitplan:</strong></p>
<p>Freitag ab 20:00</p>
<p>The Friendliness is going happy<br />
Petra<br />
Später fetzige Disco</p>
<p>Samstag ab 14:00 u.a. mit</p>
<p>Grandloom!<br />
Fosbury Flop<br />
ZEBU!<br />
Garda<br />
Sir Toby<br />
Nikopol</p>
<p>Sonntag ab 16:00 u.a. mit</p>
<p>Sylvia<br />
Tukanblau<br />
Shirley Holmes<br />
Red Wave</p>
]]></content:encoded>
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		<title>A Life, A Song, A Cigarette &#8211; Black Air</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2009/02/24/a-life-a-song-a-cigarette-black-air/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 13:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[5]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[(Siluh/Broken Silence)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/alifeasong170.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-662" title="alifeasong170" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/alifeasong170.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a></p>
<p>Kritiken soll man ja der guten Manieren wegen immer mit etwas Positivem beginnen. Deshalb sei gesagt, dass ich es A Life, A Song, A Cigarette sehr hoch anrechne, dass sie auf ihrer zweiten Platte Abstand genommen haben von der reinen Bright Eyes-Abguckerei, die ja zwangsläufig meinen Unwillen hervorruft. Stattdessen konzentrieren sich die Wiener auf “Black Air” stärker auf die klassischen Elemente des Country und Blues und kommen nicht mehr ganz so weinerlich rüber wie auf ihrem Debüt. Wirklich aufregender macht es das Ganze aber auch nicht, wobei wir beim tatsächlichen Kritisieren angekommen wären. Es ist nicht so, dass ich bei “Black Air” Übelkeit oder Zorn verspüre, weil es so grottenschlecht ist. Das Problem liegt eher in seiner Unauffälligkeit, da ich auch nach mehrmaligem Hören kein einziges Lied wirklich im Kopf behalten habe. Freilich könnte man das als dezente Unaufdringlichkeit auslegen; mir persönlich fehlen dann aber doch eher die Ecken und Kanten, die die Platte etwas interessanter und statement-lastiger hätten machen können.<br />
(Siluh/Broken Silence)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Stills &#8211; Oceans Will Rise</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2009/01/21/the-stills-oceans-will-rise/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 22:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[5]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[(Arts &#038; Crafts/Alive)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/stills.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-598" title="stills" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/stills.jpg" alt="" width="180" height="170" /></a><br />
Sage mir einer, was er will: Der Fluch der zweiten Platte liegt immer noch über den Stills. Ging ich aufgrund ihres Debüts “Logic Will Break Your Heart” noch in Knie und Arsch, entlockte mir der Nachfolger “Without Feathers” nicht mehr als ein teilnahmsloses Achselzucken. Und auch Platte Nummer Drei, von der ich mir aufgrund des Wechsels zu Arts &amp; Crafts, jenem kanadischen Label, dem ich geschmacklich weiß Gott nicht abgeneigt bin, etwas mehr erhofft hatte, wird wohl kaum die Begeisterung zurückbringen, die ich einst empfand, als ich “Logic Will Break Your Heart” für 9 Euro 99 im Wiener Kaufhaus Steffl erstand. Dafür atmet das alles zu sehr den süffigen Muff nordamerikanischer Collegeradios und die Anspruchslosigkeit spätpubertierender Literaturstudenten.<br />
(Arts &amp; Crafts/Alive)</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/thestills" target="_blank">www.myspace.com/thestills </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Heart Of Horror &#8211; You Need A Coin</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2009/01/21/the-heart-of-horror-you-need-a-coin/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 22:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[3]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[(Paul! Records/Universal Music Publishing/Rough Trade)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/horror.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-595" title="horror" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/horror.jpg" alt="" width="120" height="170" /></a><span id="more-594"></span></p>
<p>Wusstest du schon, dass die Sehbahnen der temporalen Retinahälften auf ihrem Weg in den visuellen Kortex nicht gekreuzt werden, während die Sehbahnen der nasalen Retinahälften selbiges im Chiasma opticum tun, so dass so wahrgenommene Bilder kontralateral projiziert werden? Irre, oder? Und die Tatsache, dass ich das gerade um Längen spannender finde als “You Need A Coin”, das Debüt von The Heart Of Horror, das nebenbei läuft, spricht nicht gerade für diese Band. Jungs, wenn Ihr das lest, dann lasst Euch um Himmels Willen gesagt sein: Dröges Rumgeheule mit den immer gleichen Allgemeinplätzen ist verdammt unsexy. “You Need A Coin”, eine angebliche Weisheit, gleich nach “Ketchup muss rot sein” und “Vollmilch ist teurer als fettarme”, klingt jedenfalls wie Soulmate ohne Freude und Empathie. Ich bin kein Freund testosterongesteuerter Breitbeinigkeit, aber dieses elende Gejammer geht mir mittlerweile wirklich, wirklich, wirklich auf die Nerven. Reißt Euch doch endlich mal zusammen und macht Pop mit Eiern. Oder verbringt Eure Zeit sinnvoll und lernt die verschiedenen Schritte der Sehbahn auswendig. Ich hör Euch dann ab.<br />
(Paul! Records/Universal Music Publishing/Rough Trade)</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/theheartofhorror " target="_blank">www.myspace.com/theheartofhorror </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grund zum Ausrasten, sollte man meinen.</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2008/09/06/grund-zum-ausrasten-sollte-man-meinen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 18:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/thestarswhiteout.jpg" alt="" width="500" height="166" class="alignnone size-full wp-image-415" /></p>
<p>Seachange, eine meiner unumstrittenen Lieblingsbands, melden sich anderthalb Jahre nach ihrer Trennung noch mal zu Wort: Auf <a href="http://www.soundmap.co.uk/fileshare/thestarswhiteout.zip">dieser Seite</a> stellen sie eine EP namens &#8220;The Stars Whiteout&#8221; zum kostenlosen Download zur Verfügung. Darauf enthalten sind acht Lieder, die im Laufe ihrer Bandgeschichte bzw. noch nach der Veröffentlichung ihrer zweiten und letzten Platte &#8220;On Fire, With Love&#8221; entstanden sind.</p>
<p>Grund zum Ausrasten, sollte man meinen, zumindest wenn man der Band so gewogen ist wie ich; das Problem an der EP ist nur, dass sie denselben unbeteiligten Gestus atmet, den ich schon an &#8220;Disband in Bonn 2007&#8243; bemängeln musste. Abgesehen von &#8220;Personal Assistant&#8221; und einer Neu-Version des bereits veröffentlichten &#8220;Midsummer Fires&#8221; vermisse ich &#8211; leider wieder, und ich weiß, dass ich mich an dieser Stelle wiederhole &#8211; die uneingeschränkte Leidenschaft, die ich an Seachange so geliebt habe. So sollte man &#8220;Stars White Out&#8221; wohl besser nur als Abschluss der Ära Seachange betrachten und hoffen, dass zukünftige Projekte der Bandmitglieder wieder etwas aufregender ausfallen.</p>
<p>Neben Seachange zeigt sich auch mein Lieblingslabel Sinnbus diese Tage von seiner generösen Seite. Auf ihrer <a href="http://www.myspace.com/sinnbusrecords">MySpace-Seite</a> gibt es dreizehn potentielle Lieblingslieder von dreizehn potentiellen Lieblingskünstlern für lau (nebenbei gesagt: Im Sinnbus-Kontext ist ein inflationärer Gebrauch von &#8220;Lieblings-irgendwas&#8221; in jedem Fall gerechtfertigt).</p>
<p>Da trifft man dann auf alte Bekannte wie Ampl:tude, Kam:as und Torchous genauso wie auf die aktuellen Sternchen (Bodi Bill zum Beispiel mit einem im Rahmen von &#8220;No More Wars&#8221; online bereits veröffentlichten Bonustrack oder &#8220;Joni Versaal&#8221; von Ter Haar, deren erste vollständige Platte &#8220;Delta&#8221; im November erscheinen wird) sowie Friend Of A Friend, die schon auf dem <a href="https://shop.strato.de/epages/61029426.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61029426/Products/png_0074">Sinnbus/Persona non Grata-Sampler</a> zu hören waren und viel versprechen lassen. Kurzum, nur Schmeckerchen, die Geschmackssicherheit beweisen und jedes Stück Bandbreite wert sind.</p>
<p>&rarr; <a href="http://www.soundmap.co.uk/fileshare/thestarswhiteout.zip">kostenloser Download der EP</a><br />
&rarr; <a href="http://www.seachangemusic.com/">offizielle Webseite</a><br />
&rarr; <a href="http://www.myspace.com/seachangemusic">Seachange auf MySpace</a></p>
<p>&rarr; offizielle Webseite von Sinnbus<br />
&rarr; <a href="http://www.myspace.com/sinnbusrecords">Sinnbus auf MySpace</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>I Am Kloot &#8211; Play Moolah Rouge</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 21:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Gäbe es eine Kunstform, deren Hauptcharakteristik darin besteht, an und für sich alles immer gleich zu machen, mit der Einschränkung, dass eben dieses immer wieder Gleiche oder zumindest Ähnliche bei jeder neuen Platte angenehm vertraut nachhallt statt Zweifel an der Kreativität der Künstler aufzuwerfen, dann wären I Am Kloot – neben Bright Eyes – wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/iamklootplay.jpg" alt="" width="170" height="170" class="alignnone size-full wp-image-276" /></p>
<p>Gäbe es eine Kunstform, deren Hauptcharakteristik darin besteht, an und für sich alles immer gleich zu machen, mit der Einschränkung, dass eben dieses immer wieder Gleiche oder zumindest Ähnliche bei jeder neuen Platte angenehm vertraut nachhallt statt Zweifel an der Kreativität der Künstler aufzuwerfen, dann wären I Am Kloot – neben Bright Eyes – wohl die Prototypen jener Gattung. Bei ihnen zieht das Totschlagargument „Ey, das haben die doch schon mal so gemacht, denen fällt wohl nichts Neues mehr ein!?“ einfach nicht. Denn auch wenn „Play Moolah Rouge“ – oder „I Am Kloot Play Moolah Rouge“, je nachdem – rein musikalisch keine nennenswerten Veränderungen mit sich bringt, liegt I Am Kloots Stärke eindeutig darin, in ihrem Bandkonzept bereits Etabliertes auf einem konstant hohen Niveau zu halten, statt der Versuchung zu erliegen, sich neu erfinden zu müssen und das dann ordentlich gegen die Wand zu fahren. So fällt es dann weder schwer, sich in die neue Platte hineinzuhören, noch aus dem Stand zwei, drei neue Lieblingslieder zu finden. Das Popkriterium ist also wieder erfüllt und solange das ohne Weiteres gegeben ist, können I Am Kloot nicht viel falsch machen. (Außer vielleicht auf der beiliegenden DVD durch engagierte Auskunftfreudigkeit dem ein oder anderen Musikjournalisten die Arbeit erheblich zu erleichtern.)<br />
(Skinny Dog Records/Pias)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Clara Luzia &#8211; It&#8217;s So Damn Loud In Here</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2008/08/18/clara-luzia-its-so-damn-loud-in-here/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 09:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal am Telefon erzählte mir Andreas von Unterm Durchschnitt, dass er an sich mit diesem ganzen Singer/Songwriter-Kram nichts anfangen könne, wahrscheinlich noch nie konnte, weil er musikalisch in einer ganz anderen Ecke sozialisiert worden war – aber mit Clara Luzia ein Gegenbeispiel gefunden hätte. Inwiefern freundschaftliche Bande zu dieser Entscheidungsfindung beigetragen haben, kann ich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/claraluzia.jpg" alt="" width="170" height="170" class="alignnone size-full wp-image-308" /></p>
<p>Einmal am Telefon erzählte mir Andreas von <a href="http://www.unterm-durchschnitt.de/">Unterm Durchschnitt</a>, dass er an sich mit diesem ganzen Singer/Songwriter-Kram nichts anfangen könne, wahrscheinlich noch nie konnte, weil er musikalisch in einer ganz anderen Ecke sozialisiert worden war – aber mit Clara Luzia ein Gegenbeispiel gefunden hätte. </p>
<p>Inwiefern freundschaftliche Bande zu dieser Entscheidungsfindung beigetragen haben, kann ich nicht beurteilen; Fakt ist aber, dass dieser Clara Luzia aus Wien eine wie auch immer geartete Überzeugungskraft innewohnen muss, um eine Konversion oder zumindest eine Art Horizonterweiterung bewirken zu können, an der Hunderte andere schon gescheitert sind. Und genauso etwas brauchte ich jetzt, überfüttert wie ich war mit klischeebeladenen Gitarrenluftikussen, die ihre Befindlichkeiten unter dem Deckmantel des niedlichen Mädchenpops oder des angerauten, vom schweren Leben im Wohnwagen gekennzeichneten Folk in die Menge warfen – und es letztendlich doch alles irgendwie gleich klang. </p>
<p>Jetzt erkenne ich, dass ich Clara Luzia dringend gebraucht habe, um den Glauben an das Genre Singer/Songwriter, wenn man es überhaupt als ein solches bezeichnen kann, nicht zu verlieren. Denn als ich “It&#8217;s So Damn Loud In Here” höre, denke ich an das Gespräch mit Andreas, und ich kann ihn verstehen. Genauso wie ich Clara Luzia verstehe oder sie mich auf irgendeiner komischen Metaebene versteht und wir alle, zumindest was diese Platte betrifft, Geschwister im Geiste sind. (Ja ich weiß, das klingt sehr hippiemäßig.) Clara Luzias glasklare Stimme ist so betörend, dass es fast schon egal ist, was sie da eigentlich singt; dass das dann aber auch noch fast kitschfrei geschrieben ist und vorgetragen wird, ist vermutlich der ausschlaggebende Punkt dafür, dass sie mir meinen Glauben zurückgeben kann. “It&#8217;s So Damn Loud In Here” erweckt einfach den Eindruck, dass es nicht aus Egomanie heraus entstanden ist und leichtfertig vor die Füße des Publikums gerotzt wird, sondern etwas mehr dahinter steckt. Etwas, das man – oder ich – nicht in Worte fassen kann; es lässt sich nur durch das Hören erschließen, und das empfehle ich jedem, der sich möglicherweise gerade in der eingangs beschriebenen Situationen befindet und einen in diesem Falle weiblichen Ritter in scheinendem Gewand braucht. </p>
<p>Clara Luzia kann das, was ich schon lange nicht mehr erlebt habe: Sie kann auf die subtilste aller Arten an jener Stelle treffen, die man manchmal für verloren hält. Und auf die Gefahr hin, jetzt ein, zwei Euro in die Floskelkasse geben zu müssen, sei gesagt: Jedes einzelne Stück auf “It&#8217;s So Damn Loud In Here” ist eine gottverdammte Perle.</p>
<p>Das angezeigte Cover ist mit &#8220;Railroad Tracks&#8221; betitelt &#8211; so heißt das Album auf Clara Luzias österreichischem Label Asinella. Die Illustration der deutschen Version ist die gleiche.</p>
<p>&rarr; <a href="http://www.claraluzia.com/">offizielle Webseite</a><br />
&rarr; <a href="http://www.myspace.com/claraluzia">Clara Luzia auf MySpace</a></p>
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		<title>Die Liste und ich</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 10:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diary]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild unter CC License Irgendwann musste es ja passieren. Menschen, die sich schon zu Schulzeiten zusammenrotten wie Ameisen um einen verschütteten Schluck Limonade, die Schulbussitze, Tintenkiller und das erste Petting teilen, die ihre immerwährende Gemeinschaftlichkeit erst in Poesiealben und schlussendlich in peinlichen Abi-Zeitungen zelebrieren – diese Menschen verspüren früher oder später auch das Bedürfnis, all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/liste.jpg" alt="" width="605" height="200" class="alignnone size-full wp-image-289" /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/freeparking/2239194839/sizes/l/">Bild</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">CC License</a></p>
<p>Irgendwann musste es ja passieren. Menschen, die sich schon zu Schulzeiten zusammenrotten wie Ameisen um einen verschütteten Schluck Limonade, die Schulbussitze, Tintenkiller und das erste Petting teilen, die ihre immerwährende Gemeinschaftlichkeit erst in Poesiealben und schlussendlich in peinlichen Abi-Zeitungen zelebrieren – diese Menschen verspüren früher oder später auch das Bedürfnis, all diese ach so tollen Erlebnisse noch einmal aufleben zu lassen, indem sie sich Jahre nach dem Abschluss in einem schäbigen Landgasthof treffen und sich freuen, sich zu sehen. </p>
<p>Auch ich bekam neulich zum ersten Mal eine Einladung zu solch einem Klassentreffen, verfasst in einem heuchlerisch-floskelhaften Ton von einem Typen, wegen dem ich mal heulend aus der Schule gerannt bin, weil er behauptet hatte, ich habe einen Stiernacken (eine waghalsige und vermessene Titulierung in Anbetracht der Tatsache, dass er selbst die Aura eines sonnengebleichten Ochsen hatte). Man treffe sich Anfang September, er würde sich freuen, wenn ich auch käme, ich solle mich doch mal melden bitte-danke-LG.<br />
Für einen kurzen Moment fühlte ich, wie mich die Vergangenheit einholte. Mehr als sechs Jahre hatte ich all diese Leute nicht gesehen, und ich könnte nicht behaupten, dass sie mir ein einziges Mal gefehlt hatten. Die Gymnasialzeit war eine Zeit voller Langeweile und Stumpfsinn, anfänglicher Bemühungen um Anschluss und permanentem Kopfschütteln über all das, was gelehrt, gelernt und für sozial gesehen irgendwie cool befunden wurde.<br />
Ein paar Tage und eine Nachricht von dem Typen, in der er mich nochmals um Meldung bat und mir seine Telefonnummern, eMail-Adressen und ICQ-, MSN-, Skype- und Was-weiß-ich-nicht-alles-Kürzel mitteilte, später antwortete ich: „Lieber C., vielen Dank für deine Einladung, aber auf dieses Trauerspiel habe ich keine Lust. Bestes, Jana.“ Man darf mich belächeln und kleinlich nennen, aber das zu schreiben hat mich fürs erste befriedigt. Ich hatte kein Interesse daran, ausgerechnet IHM groß und breit zu erklären, warum ich nicht kommen wollte, und deswegen war ich stolz auf diese prägnante Formulierung, die alles sagte, was ich ausdrücken wollte, ohne auszuschweifen oder Gefahr zu laufen, mich weiter erklären zu müssen. </p>
<p>C.s Antwort kam natürlich prompt. Er könne meine Reaktion nicht nachvollziehen, respektiere sie aber. Und er werde mich „von weiteren Klassentreffen ausschließen“ und mich „hiermit von der Liste streichen“. Da musste ich lachen. </p>
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		<title>Audrey &#8211; The Fierce And The Longing</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 16:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Audrey ist eine Nymphe, deren Gesang da beginnt, wo der Verstand aufhört, und „The Fierce And The Longing“ ein elfköpfiges sinnemordendes Monster, das sich seiner alles vereinnahmenden Magie mehr als bewusst ist und alle Trümpfe ausspielt. Es ist nicht nur die Tatsache, dass wirklich jeder Ton auf dieser Platte sitzt, die sie so beängstigend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/audrey.jpg" alt="" width="170" height="170" class="alignnone size-medium wp-image-173" /></p>
<p>Audrey ist eine Nymphe, deren Gesang da beginnt, wo der Verstand aufhört, und „The Fierce And The Longing“ ein elfköpfiges sinnemordendes Monster, das sich seiner alles vereinnahmenden Magie mehr als bewusst ist und alle Trümpfe ausspielt. Es ist nicht nur die Tatsache, dass wirklich jeder Ton auf dieser Platte sitzt, die sie so beängstigend und imposant macht, und auch nicht, dass es gerade erst der zweite Anlauf der Mädchen, nach dem schon mehr als beachtlichen Debüt „Visible Forms“, ist; all das nimmt man aufgrund der subtilen Wucht, mit der „The Fierce And The Longing“ einschlägt, schon fast als selbstverständlich hin. Man will nicht wissen, wie sie in ihrer schwedischen Holzhütte saßen und überlegt haben, wie sie es schaffen, den melancholischen, aber niedlichen Gestus von „Visible Forms“ in eine düsterere, schwerere Stimmung zu verwandeln, wie sie überlegt haben, Streicher und Bläser zu integrieren, ohne dass es aufgesetzt wirkt, und wie sie überhaupt wieder auf diese wunderbaren Texte gekommen sind. Ist wirklich auch egal – Hauptsache, das Resultat bleibt. Und das wird es.<br />
(Tender Vision)</p>
<p>&rarr; <a href="http://www.audrey.se/">offizielle Webseite</a><br />
&rarr; <a href="http://www.myspace.com/audreyswe">Audrey auf MySpace</a> </p>
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