Ressort: Allgemein


PNG on air – Dark Sounds & Witch House

Text: Redaktion | Ressort: Allgemein, Musik, Radio | 7. April 2011

Für zwei Stunden wird das Licht gedimmt, mit dem Zombie getanzt und munter durch die Welt von Witch House und – aus gegebenen Anlass – aller weiterer dunklen Soundentwürfe gestreift. Witch House, Drag, Ghost Drone, Zombie Rave sind ja eine feine Sache, aber irgendwie dann doch auch nur eine weitere, wenngleich ganz feine Facette einer langen Faszination an Endzeit-Atmosphäre, Horror-Attitude und Lust am Schocken bzw. Provozieren.



Die große Wurstplatte – Die kommentierte Playlist

Text: Jensor | Ressort: Allgemein, Musik, Radio | 17. März 2011

Am Freitag, 11. März, wurde mal wieder ordentlich aufgeschnitten – das Ergebnis ist folgend nachzulesen. Achtung: Diesmal wird eine kommentierte Playlist gereicht.



Bittersweet – Azure Ray waren in der Stadt

Text: Jensor | Ressort: Allgemein, Diary, Musik, Veranstaltungen | 16. März 2011

Azure Ray sind nicht nur Schönheit. Azure Ray sind auch durchtränkt von einer schmerzlichen Bitterkeit, die erst die Schönheit zum Leuchten bringen kann. Daran hat sich nichts geändert – auch wenn die Rückkehr von Orenda Fink und Maria Taylor sich in vielerlei Hinsicht anders anfühlt als erwartet. Weniger Emo und Expressionismus, mehr Folk und Impressionismus. Ein Erlebnis ist es aber dennoch allemal, die Beiden live auf einer Bühne zu sehen, zu fühlen, zu erleben.



Jack, Alter! House! – Steffi “Yours & Mine”

Text: Jensor | Ressort: Allgemein, Musik | 22. Februar 2011

Der Beat, der einfach niemals kaputt gehen wird. Dazu noch ein treffliches Andocken an ein House-Verständnis, das mit dem mystischen Ort “Chicago” so vortrefflich umschrieben werden kann. Steffi Doms serviert mir mit “Yours & Mine” via Ostgut Ton eine Platte, an der ich einen Narren gefressen habe – oh, dieser Finesse, mit der sie es schafft, aus einer Nichtmelodie eine sanft einhüllende Harmonie zu zaubern, will ich mich überhaupt nicht verschließen.



Death Vessel auf Tour

Text: Redaktion | Ressort: Allgemein | 20. Februar 2011

Mit großer Freude erlauben wir uns die anstehende Tour von Death Vessel anzukündigen:
18. 03. Hamburg – Grüner Jäger
19. 03. Münster – Amp
20. 03. Berlin – Privatclub
21. 03. Dresden – Thalia Theater
22. 03. München – Kranhalle, Feierwerk



Das Phonographische Solo / Die ganz große Wurstplatte

Text: Redaktion | Ressort: Allgemein, Radio | 11. Februar 2011

Der letzte Mohikaner holte mit dem Tomahawk zur ganz großen Wurstplatte aus und wilderte ordentlich querbeet und -feldein.
Hier findet Ihr die Playlist:



Warm ums Herz – Conny Ochs „Raw Love Songs“

Text: Jensor | Ressort: Allgemein, Musik | 10. Februar 2011

Es sind einfach nur zehn Songs. Zehn Songs, bei denen mir wirklich warm ums Herz wird. Conny Ochs schenkt mir “Raw Love Songs” und ich nehme dieses Geschenk mit Freuden an. Ein Plädoyer für die simplen Dinge, die aber dann doch nicht so einfach zu machen sind.



Lost in Sound – KTL waren in der Stadt

Text: Jensor | Ressort: Allgemein, Musik, Veranstaltungen | 7. Februar 2011

Zwei, die jede Menge Raum lassen: Raum für Deutungen, Auslegungen, Reflektionen, Überlegungen. Peter Rehberg und Stephen O’Malley aka KTL gaben sich im Centraltheater die Ehre – und schenkten mir eine Stunde einer wahrhaft bewegenden Zelebrierung von Sound. Eine Wohltat für Körper und Kopf.



New Idea Society – Somehow Disappearing

Text: Jensor | Ressort: Allgemein, Musik, Veranstaltungen | 25. Januar 2011

Überraschung, Überraschung. Passiert ja auch manchmal, dass mich Dinge unverhofft und aus Gründen erwischen, die nicht unbedingt offenkundig auf der Hand liegen. Und die sich mir auch bei intensiven Nachdenken nur zum Teil ergründen. Gut so.



Perlen 2010: Matthew Dear – Black City

Text: Jensor | Ressort: Allgemein, Musik | 21. Januar 2011

Klarer Fall: Schon allein wegen „Slow Dance“ muss ich vor Matthew Dear ehrfurchtsvoll in die Knie gehen. Wenn es nur dieser eine sorgsam ausformulierte, auf den ersten Blick (Hör) geradezu unspektakulär erscheinende Pop-Song (sic! Wir reden hier von einem Pop-Album) gewesen wäre, der allein den Reiz von „Black City“ ausmachen würde, müsste ich jedem Menschen da draußen, der auch nur halbwegs ein musikalisches Interesse in sich spazieren trägt, allerallerallerwärmstens ans Herz legen.