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	<title>: Persona Non Grata : : : &#187; Veranstaltungen</title>
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		<title>Große Dinge &#8211; So macht 2012 Spaß</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jensor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Große Dinge werfen ihre Schatten voraus: Das Jahr 2012 beschert mir gleich drei feine musikalische Ereignisse. Die laufen zwar strikt außerhalb der gängigen Festival-Wertungen (so in der Preislage Melt! und Konsorten, bei denen halt die Üblichen Verdächtigen am Start sind), überzeugen aber mit ausgesuchter Geschmacks- und Stilsicherheit, ausgeprägtem Hang zum Experimentierfreudigen und einer wohligen familiären Atmosphäre. Part 1: Doom over Leipzig 2012 vom 28. bis 31. März. Und darüber wird zu reden sein – am Freitag, 10. Februar, von 21 bis 23 Uhr auf Radio Blau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/Earth.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4296" title="Earth" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/Earth.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a></p>
<p><strong>Dylan Carlson/Earth (Foto: Sarah Barrick)</strong></p>
<p>Große Dinge werfen ihre Schatten voraus: Das Jahr 2012 beschert mir gleich drei feine musikalische Ereignisse. Die laufen zwar strikt außerhalb der gängigen Festival-Wertungen (so in der Preislage Melt! und Konsorten, bei denen halt die Üblichen Verdächtigen am Start sind), überzeugen aber mit ausgesuchter Geschmacks- und Stilsicherheit, ausgeprägtem Hang zum Experimentierfreudigen und einer wohligen familiären Atmosphäre. Part 1: Doom over Leipzig 2012 vom 28. bis 31. März. Und darüber wird zu reden sein – am Freitag, 10. Februar, von 21 bis 23 Uhr auf Radio Blau.</p>
<p>Dafür haben wir uns selbstredend das Doom over Leipzig-Team mit Eldar Fano, Björn Hinrichsen, Slevin Kelevra und Alexander Obert ins Studio eingeladen. Um einfach mal über dieses Festival zu reden, über die Intentionen, die hinter Doom over Leipzig stecken, die Erfahrungen, die mit der ersten Auflage 2010 gesammelt wurden und natürlich über die Musik. Warum jetzt schon, wenn das Festival an sich noch gut anderhalb Monate hin ist? Einfache Frage, klare Antwort – weil die großen Dinge eben manchmal Schatten werfen und zwar in Form von zwei Warm Ups, die uns bereits im Februar in die richtige Laune bringen. Worüber denn auch zu sprechen sein wird, denn hier ist auch gleich noch ein Record Release dabei – Eldar Fano und seine Mitstreiter von Kasan werden die neue Platte „Drown“ vorstellen. Was auch gleich deutlich macht, dass hinter diesem Ding „Doom over Leipzig“ eben nicht die Üblichen-Festival-Verdächtigen stecken, sondern mit Eldar (Modern Obsession Booking), Björn Hinrichsen (Secret Girl Acts, Booking), Slevin Kelevra (Under The Silence) und Alex Obert (Sick Man Getting Sick Records) Leute dahinter stehen, die dieses Prinzip DIY verinnerlicht haben. Und die diese ganze Geschichte aus einem herrlich oldschooligen Gefühl der „Liebe zur Musik“ heraus machen.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/OPaon.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4298" title="OPaon" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/OPaon.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p><strong>Ô Paon (Foto: Ô Paon)</strong></p>
<p>Also, die Fakten: Doom over Leipzig 2012 hat gleich zwei Vorläufer, die beide in Uschis HC Imbe (Zschochersche Straße 23) über die Bühne gehen werden. Die bereits erwähnte Release-Party von Kasans „Drown“ steigt am 18. Februar (ab 20 Uhr) und gibt uns außerdem noch die Auftritte der Leipziger Bands Panta Rhei, Oaken Heart und Tiger Magic. Das zweite Warm Up findet am 25. Februar (gleiche Zeit, gleiche Stelle) statt und bietet mit Kerretta gleich einen weiteren feinen Namen (ich darf die im letzten Jahr via Golden Antenna erschienene Platte „Saansilo“ allen Freunden metallisch angehauchtem Post-Irgendwas warm ans Herz legen). Gespannt bin ich auch mal auf Abrakadabra – was da so an Material durch das allwissende Internet geistert, weiß mich zu überzeugen. Und noch mit dabei ist die Leipziger Band Guts‘n‘Guns.</p>
<p>Laufen die Warm Ups nach dem vollumfänglich lobenswerten Prinzip „Support Your Local Scene“, docken wir uns zum eigentlichen Doom over Leipzig an vier Tagen im UT Connewitz wie gewohnt ans, ähem, Große Ganze an. Was ich damit sagen will: Yeah, das kann sich sehen und hören lassen, was wir da vom 28. bis 31. März zu hören und sehen kriegen. Was am 28. März mit einem wirklich feinen Kinoerlebenis beginnt: Ich finde ja schon, dass man sich „BLOOD, SWEAT, AND VINYL: DIY in the 21st Century“ von Kenneth Thomas unbedingt reinziehen kann, was jetzt nicht nur an den Auftritten von Neurosis, Evangelista, Cave In oder Oxbow (YEAH!) liegt. Sondern auch daran, dass dieser Film vielleicht ein wenig eine Antwort auf die Frage geben kann, warum diese Bands und Labels wie Neurot, Hydra Head oder Constellation bis zum heutigen Tag, nun ja, funktionieren.</p>
<p>So, der Rest im Schnelldurchlauf zum Staunen: Am 29. März gastieren die unfassbaren Earth, um unter anderem ihre neue „Angels Of Darkness, Demons Of Light Part 2“ (erscheint am 24. Februar) vorzustellen. Erster Eindruck: Dylan Carlson arbeitet verstärkt an Reduktion bei gleichzeitiger Melancholisierung via Cello. Mit im Festival- (und Tour-) Package sind der nicht minder unfassbare Phil Elvrum aka Mount Eerie mit seiner wirklich außergewöhnlichen Interpretation von Singer/Songwritertum sowie die mir bis dato unbekannten Ô Paon. Dahinter verbirgt sich ein Musikprojekt der kanadischen Comic-Zeichnerin und Illustratorin Geneviève Castrée, die vorher als Woelv via K Records schon zwei Platten veröffentlicht hat (womit sich der allgemeine Kreis wieder schließt – immerhin wirkte bei der neuen Earth-Platte auch K-Macher Karl Blau mit, ne). Nun, ich habe mich ein wenig kundig gemacht und bin aufgrund von Songs wie „Sainte-Patronne de Rien Pantoute“ von der letzten Ô Paon-Platte „Courses“ mehr als gespannt.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ScarpsOfTape.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4299" title="ScarpsOfTape" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ScarpsOfTape.jpg" alt="" width="500" height="298" /></a></p>
<p><strong>Scraps Of Tape (Foto: scrapsoftape.com)</strong></p>
<p>Der 30. März gehört dann ganz den beiden neuen Brüdern im Geist Scott „Wino“ Weinrich und Conny Ochs, deren aktuelle „Heavy Kingdom“-Veröffentlichung schlicht grandios ist. Sorry, muss ja auch mal gesagt werden. Das charmante Sahnehäubchen auf einem Abend, der mit Downfall of Gaia (dick, Leute, echt dick), den schwer psychedelisierten White Hills und den ordentlich rummsenden Gottesmorder auch das ein oder andere Ohr zum Fiepsen bringen dürfte (worauf man sich ja immer wieder freut).</p>
<p>Zum Abschluss dürfen am 31. März Celeste aus dem Denovali-Stall ihre Version der finsteren Apokalypse unter Sludge-Bedingungen zelebrieren. Auch auf eine Band wie Scraps Of Tape freue ich mich immer wieder – erst recht, weil mich „Resident Flux“ aus dem letzten Jahr auch auf Tonträger rundum überzeugt hat. Eine gewisse heimelige Vorfreude hält sich auch auf Planks, die durchaus das Zeug haben, sich in das Feld meiner Lieblings-Metallköpfe vorzukrawallen, sowie auf die Intrumentalisten von O. Ach ja – und wer dann immer noch Böcke hat, kann sich ja bei der Doom over Leipzig-Aftershow im Ilses Erika anständig vollkrachen lassen. Hehe, danke für diese feine Idee (wer auch immer darauf gekommen sein mag).</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/schnaak.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4233" title="schnaak" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/schnaak.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p><strong>SchnAAk (Foto: Klaus Nauber)</strong></p>
<p>Und wenn wir gerade bei großen Dingen sind: Zwei weitere Termine sollte man sich schon mal im Kalender markieren (oder wegen mir im Smartphone ankreuzen). Am 27. und 28. Mai laden unsere Dresdner Freunde von Discorporate Records gleichfalls zum Festival – unter dem schönen Motto „Celebrating 5 years of Freedom to Chaos“ fassen wir uns alle in der Dresdner Scheune an den Händen und tanzen zum Jubiläum. Aufspielen werden die hier ja hochgeschätzten SchnAAk, Troy Mighty aka Dead Western, die Gnarled Bikers, Electric Electric aus Frankreich, Many Arms aus den USA, die Cotton Ponies aus Erfurt, unser Freund Conny Ochs und Tarentatec aus dem Discorporate-Stall. Zugänge sind durchaus noch möglich. Ach ja, auch hier gibt‘s ein Warm Up und zwar am 26. Mai mit den unglaublichen ZA!, irgendwie ein Pflichttermin, für den aber die Location aktuell noch nicht feststeht.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/BHC.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4295" title="BHC" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/BHC.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></p>
<p><strong>Broken.Heart.Collector (Foto: Kurt Prinz)</strong></p>
<p>So, und noch etwas erwärmt mein Herz in diesen bitterkalten Zeiten: Diesmal gibt es gleich drei Tage South Of Mainstream! Warum mir dieses Festival so ans Herz gewachsen ist, <a href="http://www.persona-non-grata.de/2010/06/15/south-of-mainstream-2010-%E2%80%93-das-update/" target="_blank">kann</a> man <a href="http://www.persona-non-grata.de/2008/08/06/bock-auf-musik-auf-laute-musik/" target="_blank">nachlesen</a>. Deshalb gibt es für mich vom 6. bis 8. September nur einen einzigen Platz – der Sportplatz in Schönewalde-Stolzenhain, von dem man bequem die paar Meter bis zum Festivalgelände laufen kann (Augen auf beim Zeltaufbau! Regionen mit Löchern meiden, um schmerzhaften Bänderdehnungen aus dem Weg zu gehen. Ich weiß, wovon ich rede). Weil wahrscheinlich alle anderen auch da sind. Zudem macht das Line Up jetzt schon richtig Bock – Ostinato wollen sich beispielsweise zu einer einmaligen Reunion-Show zusammenfinden. Und Bands wie Stinking Lizaveta, Black Shape Of Nexus, Broken.Heart.Collector, Darsombra oder Khuda rechtfertigen die Anwesenheit allemal. Wobei ich persönlich ja vor allem auf die großen Unbekannten gespannt bin – auf Xanthan Gum und Versus The Stillborn-Minded, auf DxBxSx und Antlered Man, auf Ornah-Mental, Aran Epochal und 21-10 Tschai Ka. Schließlich habe ich mir ja immer eine neue Lieblingsband vom SOM mit nach Hause genommen.</p>
<p><a href="http://doomoverleipzig.wordpress.com" target="_blank">www.doomoverleipzig.wordpress.com</a><br />
<a href="http://www.discorporate-records.com" target="_blank">www.discorporate-records.com</a><br />
<a href="http://www.southofmainstream.de" target="_blank">www.southofmainstream.de</a></p>
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		<title>Die besten Bilder von 2011</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2012/01/25/die-besten-bilder-von-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2011 sorgte für eine wahre Bilderflut, eine Menge guter Konzerte und fantastischer Künstler, ließ die Speicherkarten glühen, füllte die Festplatten und verschlang für Auslese und dezenter Nachbearbeitung wertvolle Lebenszeit. Hat sich trotzdem gelohnt. Hier eine kleine Auswahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist man mal wieder schwach und gibt seine Mailadresse für ein paar kostenlose Mp3s her und schon wird man aller paar Tage mit dem neuesten Scheiß beglückt, unter anderem mit diesem hier: <a href="http://www.spin.com/gallery/spins-25-best-live-photos-2011#main" target="_blank">Die Besten Livebilder vom Spin des letzten Jahres</a>. Toll, klar. Kann ich aber auch und kostet mich ein Arschrunzeln oder eben zwei Stunden für Recherge im <a href="http://www.flickr.com/photos/personanongrata/" target="_blank">Archiv</a>. Also kurz abgestaubt und hier ausgeschüttet:</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ktl1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4220" title="ktl" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ktl1.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
KTL / 3.2. / Centraltheater, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/formerghost.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4217" title="formerghost" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/formerghost.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Former Ghost / 27.2. / Skala, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/matthewdear.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4221" title="matthew dear" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/matthewdear.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Matthew Dear / 10.3. / Haus Auensee, Leipzig</p>
<p><img title="31knots" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/31knots.jpg" alt="" width="485" height="323" /><br />
31Knots / 4.5. / UT-Connewitz, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/cpttrunk.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4211" title="cpt. trunk" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/cpttrunk.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Cpt. Trunk / 7.5. / Noisefest, Zoro, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/deadwestern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4213" title="deadwestern" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/deadwestern.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Dead Western / 13.5. / La Familia Y Amigos, Conne Island, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pttrns.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4229" title="pttrns" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pttrns.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
PTTRNS / 14.5. / La Familia Y Amigos, Conne Island, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/SKELETONS.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4234" title="SKELETONS" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/SKELETONS.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Skeletons / 14.5. / La Familia Y Amigos, Conne Island, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/turntocrime.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4236" title="turn to crime" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/turntocrime.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Turn To Crime + freiwilliger Saitenzupfer / 29.5. / The Needle And The Damage Done Record Store, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/chainandthegang.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4210" title="chain &amp; the gang" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/chainandthegang.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Chain &amp; The Gang / 10.6. / Zoro, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/schnaak.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4233" title="schnaak" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/schnaak.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Schnaak / 16.6. /  UT-Connewitz, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pjharvey.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4226" title="pj harvey" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pjharvey.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
P.J. Harvey / 30.6. / Arena, Roskilde Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/raveonettes.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4232" title="the raveonettes" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/raveonettes.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
The Raveonettes / 1.7. / Orange, Roskilde festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ghost.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4218" title="ghost" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ghost.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Ghost / 1.7. / Odeon, Roskilde Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pulledapartbyhorses.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4230" title="pulled apart by horses" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pulledapartbyhorses.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Pulled Apart By Horses / 3.7. / Pavillion, Roskilde Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/battles.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4209" title="battles" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/battles.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Battles / 5.7. / Conne Island, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/patrickwolf.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4225" title="patrick wolf" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/patrickwolf.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Patrick Wolf / 16.7. / Melt! Festival, Gräfenhainichen</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pulp.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4231" title="pulp" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/pulp.jpg" alt="" width="323" height="485" /></a><br />
Pulp / 17.7. / Melt! Festival, Gräfenhainichen</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/moddi.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4222" title="moddi" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/moddi.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Moddis Zuschauer / 11.8. / St. Georg, Haldern</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/nilsfrahmannemüller.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4224" title="nils frahm &amp; anne mÃ¼ller" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/nilsfrahmannemüller.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Nils Frahm &amp; Anne Müller / 12.8. / Spiegelzelt, Haldern Pop Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/timbertimbre.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4235" title="timber timbre" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/timbertimbre.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Timber Timbre / 13.8. / Spiegelzelt, Haldern Pop Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/mybrightestdiamond.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4223" title="my brightest diamond" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/mybrightestdiamond.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
My Brightest Diamond / 13.8. / Spiegelzelt, Haldern Pop Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/fleetfoxes.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4216" title="fleet foxes" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/fleetfoxes.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Fleet Foxes / 13.8. / Hauptbühne, Haldern Pop Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/enablers1-e1327445608105.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4215" title="enablers" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/enablers1-e1327445608105.jpg" alt="" width="323" height="485" /></a><br />
Enablers / 15.9. / UT-Connewitz, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/css.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4212" title="css" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/css.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
CSS / 9.9. / Berlin Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/primalscream.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4228" title="primalscream" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/primalscream.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Primal Scream / 9.9. / Berlin Festival</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/drömdead.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4214" title="drÃ¶mdead" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/drömdead.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Drömdead / 24.9. / Zoro, Leipzig</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/zolajesus.jpg"><img title="zola jesus" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/zolajesus-e1327445696881.jpg" alt="" width="323" height="485" /></a><br />
Zola Jesus / 1.12. / UT-Connewitz, Leipzig</p>
<p>Und wer sich vom Rest selbst ein Urteil bilden will sei auf unseren <a href="http://www.flickr.com/photos/personanongrata/sets/" target="_blank">Flickr-Account</a> verwiesen. Oder für den schnellen Überblick hier alle Alben:</p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEzMjc*NDcyNzEwMTcmcHQ9MTMyNzQ*NzI5MTMzNCZwPTU*NDMxJmQ9Jmc9MSZvPTZkMGM2ODU5ZGZiZDQ2YzM4OGQ4/ZjA4NzZkYmYwNjgyJm9mPTA=.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="170" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="setId=72157625812803743&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=concerts%202011&amp;randomize=1" /><param name="src" value="http://www.slideoo.com/slider.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="170" src="http://www.slideoo.com/slider.swf" flashvars="setId=72157625812803743&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=concerts%202011&amp;randomize=1" wmode="transparent"></embed></object></p>
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<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEzMjc*NDczODkwMTAmcHQ9MTMyNzQ*NzM5MjM4NSZwPTU*NDMxJmQ9Jmc9MSZvPTZkMGM2ODU5ZGZiZDQ2YzM4OGQ4/ZjA4NzZkYmYwNjgyJm9mPTA=.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="170" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="setId=72157627334931886&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=melt%21%202011&amp;randomize=1" /><param name="src" value="http://www.slideoo.com/slider.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="170" src="http://www.slideoo.com/slider.swf" flashvars="setId=72157627334931886&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=melt%21%202011&amp;randomize=1" wmode="transparent"></embed></object></p>
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<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEzMjc*NDc*Mjg*ODAmcHQ9MTMyNzQ*NzQzNTg5MSZwPTU*NDMxJmQ9Jmc9MSZvPTZkMGM2ODU5ZGZiZDQ2YzM4OGQ4/ZjA4NzZkYmYwNjgyJm9mPTA=.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="170" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="setId=72157626802461906&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=%28Pop%20Up%202011&amp;randomize=1" /><param name="src" value="http://www.slideoo.com/slider.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="170" src="http://www.slideoo.com/slider.swf" flashvars="setId=72157626802461906&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=%28Pop%20Up%202011&amp;randomize=1" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEzMjc*NDc*NTQyMjMmcHQ9MTMyNzQ*NzQ2MDcyNyZwPTU*NDMxJmQ9Jmc9MSZvPTZkMGM2ODU5ZGZiZDQ2YzM4OGQ4/ZjA4NzZkYmYwNjgyJm9mPTA=.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="170" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="setId=72157626724549030&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=La%20Familia%20Y%20Amigos%202011&amp;randomize=1" /><param name="src" value="http://www.slideoo.com/slider.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="170" src="http://www.slideoo.com/slider.swf" flashvars="setId=72157626724549030&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=La%20Familia%20Y%20Amigos%202011&amp;randomize=1" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzerttipps für Leipzig und sonstwo</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2011/09/26/konzerttipps-fur-leipzig-und-sonstwo/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[2]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[09.02. Björn Kleinhenz, Cafe Kafic
11.02. Magnetic Poetry, Human Tetris, Galerie KUB
15.02. Kylesa, Circle Takes The Square, Ken Mode, Conne Island
16.02. Dillon, Centraltheater
16.02. Kevin Devine &#038; The Goddamn Band, Cafe Kafic
17.02. Jazzanova feat. Paul Randolph, Werk 2 Halle A
17.02. Justin Sullivan and Dean White, Werk 2 Halle D
18.02. Arms &#038; Sleepers, Horns Erben
22.02. Future Islands, Pterodactyl, Conne Island 
22.02. Jazzanova feat. Paul Randolph, Werk 2 Halle D
23.02. Misfits, Conne Island
24.02. Euzen, UT
25.02. Klanggut Festival, Talking To Turtles, I Heart Sharks, Joasihno, UT
26.02. Lambchop, Werk 2 Halle A
26.02. Mount Washington, Neues Schauspiel Leipzig
01.03. Active Child, UT
02.03. Wiley, Werk 2
08.03. Damian Jurado, UT
22.03. The Subways, Werk 2
12.03. Kaizers Orchestra, Centraltheater]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_7607.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4269" title="IMG_7607" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_7607.jpg" alt="" width="323" height="480" /></a></p>
<p><strong>09.02. Björn Kleinhenz, Cafe Kafic</strong></p>
<p><a href="http://www.gfzk-leipzig.de/gfzkhome/?page_id=29" target="_blank">Cafe Kafic</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/bjornkleinhenz" target="_blank">www.myspace.com/bjornkleinhenz</a></p>
<p><strong>11.02. Magnetic Poetry, Human Tetris, Galerie KUB</strong></p>
<p><a href="http://www.galeriekub.de" target="_blank">www.galeriekub.de<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/humantetrismoscow" target="_blank">www.myspace.com/humantetrismoscow<br />
</a></p>
<p><strong>15.02. Kylesa, Circle Takes The Square, Ken Mode, Conne Island</strong></p>
<p><a href="http://www.kylesa.com">kylesa.com</a></p>
<p><a href="http://www.ken-mode.com">ken-mode.com</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/circletakesthesquare ">myspace.com/circletakesthesquare</a></p>
<p><a href="http://conne-island.de/" target="_blank">www.conne-island.de</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="284" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/F9WvsHSsF-Q?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/v/F9WvsHSsF-Q?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>16.02. Dillon, Centraltheater</strong></p>
<p><a href="http://www.dillon-music.com" target="_blank">dillon-music.com</a></p>
<p><a href="http://www.centraltheater-leipzig.de" target="_blank">www.centraltheater-leipzig.de</a></p>
<p><strong>16.02. Kevin Devine &amp; The Goddamn Band, Cafe Kafic</strong></p>
<p><a href="http://www.gfzk-leipzig.de/gfzkhome/?page_id=29" target="_blank">Cafe Kafic</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/kevindevine" target="_blank">www.myspace.com/kevindevine<br />
</a></p>
<p><strong>17.02. </strong><strong>Jazzanova feat. Paul Randolph, Werk 2 Halle A</strong></p>
<p><a href="http://www.jazzanova.com" target="_blank">www.jazzanova.com<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.werk-2.de/program.php" target="_blank">www.werk-2.de</a></p>
<p><strong>17.02. </strong><strong>Justin Sullivan and Dean White, Werk 2 Halle D</strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/justinsullivannewmodelarmy" target="_blank">www.myspace.com/justinsullivannewmodelarmy<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.werk-2.de/program.php" target="_blank">www.werk-2.de</a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/MG_3836.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4291" title="_MG_3836" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/MG_3836.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p><strong>18.02. Arms &amp; Sleepers, Horns Erben</strong></p>
<p><a href="http://www.armsandsleepers.com/" target="_blank">www.armsandsleepers.com</a></p>
<p>Feb. 15 | DE-Bamberg | Morph Club<br />
Feb. 16 | DE-Dresden | Thalia Kino<br />
Feb. 17 | DE-Chemnitz | Weltecho<br />
Feb. 18 | DE-Leipzig | Horns Erben</p>
<p><a href="http://www.horns-erben.de/" target="_blank">www.horns-erben.de</a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_2997.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4131" title="IMG_2997" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_2997.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p><strong>22.02. Future Islands, Pterodactyl, Conne Island</strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/futureislands" target="_blank">www.myspace.com/futureislands</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/pterodactyl" target="_blank">www.myspace.com/pterodactyl</a></p>
<p><a href="http://conne-island.de/" target="_blank">www.conne-island.de</a></p>
<p><strong>22.02. Jazzanova feat. Paul Randolph, Werk 2 Halle D</strong></p>
<p><a href="http://www.jazzanova.com" target="_blank">www.jazzanova.com<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.werk-2.de/program.php" target="_blank">www.werk-2.de</a></p>
<p><strong>23.02. Misfits, Conne Island</strong></p>
<p><a href="http://www.misfits.com/" target="_blank">www.misfits.com</a></p>
<p><a href="http://conne-island.de/" target="_blank">www.conne-island.de</a></p>
<p><strong>24.02. Euzen, UT</strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/euzen" target="_blank">www.myspace.com/euzen</a></p>
<p><a href="http://utconnewitz.de/" target="_blank">utconnewitz.de</a></p>
<p><strong>25.02. Klanggut Festival, Talking To Turtles, I Heart Sharks, Joasihno, UT</strong></p>
<p>» <a href="http://www.klanggut-leipzig.de">www.klanggut-leipzig.de</a><br />
» <a href="http://www.talkingtoturtles.de">www.talkingtoturtles.de</a><br />
» <a href="http://letmeplayyourguitar.bandcamp.com">letmeplayyourguitar.bandcamp.com</a><br />
» <a href="http://www.iheartsharks.net">www.iheartsharks.net</a><br />
» <a href="http://www.joasihno.de">www.joasihno.de</a><br />
» <a href="http://de-de.facebook.com/lestatvermon">de-de.facebook.com/lestatvermon</a></p>
<p><a href="http://utconnewitz.de/" target="_blank">utconnewitz.de</a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_9469a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4267" title="IMG_9469a" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_9469a.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p><strong>26.02. Lambchop, Werk 2 Halle A</strong></p>
<p><a href="http://www.lambchop.net" target="_blank">www.lambchop.net<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.werk-2.de/program.php" target="_blank">www.werk-2.de</a></p>
<p><strong>26.02. Mount Washington, Neues Schauspiel Leipzig</strong></p>
<p><a href="http://www.neues-schauspiel-leipzig.de" target="_blank">www.neues-schauspiel-leipzig.de<br />
</a></p>
<p><a href="http://de-de.facebook.com/mountwashingtonband" target="_blank">http://de-de.facebook.com/mountwashingtonband</a></p>
<p><strong>01.03. Active Child, UT</strong></p>
<p><a href="http://utconnewitz.de/" target="_blank">utconnewitz.de</a></p>
<p>23.02.2012 Heidelberg, Karlstorbahnhof<br />
24.02.2012 Dresden, Beatpol<br />
25.02.2012 Münster, Gleis 22<br />
26.02.2012 Köln, Gebäude 9<br />
28.02.2012 München, Atomic Cafe<br />
29.02.2012 Offenbach, Hafen 2’<br />
01.03.2012 Leipzig, UT Connewitz<br />
02.03.2012 Hamburg, Uebel&amp;Gefährlich<br />
03.03.2012 Berlin, Privatclub</p>
<p><strong>02.03. Wiley, Werk 2</strong></p>
<p><a href="http://www.werk-2.de/program.php" target="_blank">www.werk-2.de</a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_9353-e1327423988262.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4190" title="IMG_9353" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_9353-e1327423988262.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p><strong>08.03. Damian Jurado, UT</strong></p>
<p><a href="http://www.damienjurado.com" target="_blank">damienjurado.com</a></p>
<p><a href="http://utconnewitz.de/" target="_blank">utconnewitz.de</a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h05-277.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4270" title="h05 277" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h05-277.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p><strong>12.03. Kaizers Orchestra, Centraltheater</strong></p>
<p><a href="http://www.Kaizers.no" target="_blank">Kaizers.no</a></p>
<p><strong>22.03. The Subways, Werk 2</strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/thesubways" target="_blank">www.myspace.com/thesubways</a></p>
<p><a href="http://www.werk-2.de/program.php" target="_blank">www.werk-2.de</a></p>
<p><strong>01.06. DJ BoBo: Dancing Las Vegas, Arena </strong></p>
<p><a href="http://www.sportforum-leipzig.com/zsl.site,postext,veranstaltungskalender.html?PHPSESSID=c180aed78102b3d4b8b0982bde2f4b76" target="_blank">www.sportforum-leipzig.com</a></p>
<p>/p</p>
<p>strong</p>
<p>/pa href=&#8221;http://utconnewitz.de/&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;</p>
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		<title>Roskilde 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 19:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[D]]></category>
		<category><![CDATA[Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rückblick auf das diesjährige Festival. 
Höhepunkte und Tiefschläge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3274.jpg"><img title="r11_3274" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3274.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Dabei hätte alles es auch in diesem Jahr so enden können wie immer. Man schleppt sich ermattet und fußlahm vom letzten fulminanten Konzert auf der Hauptbühne zum Zelt, an der Arena vorbei, um dort noch ein gemütliches Bierchen mit den Mitstreitern und Zeltnachbarn zu genießen&#8230;</p>
<p>Doch leider kam es anders. Denn bei der offiziellen Verabschiedung nach dem Kings Of Leon Konzert erfuhren wohl die meisten Besucher, wie auch wir vom tragischen Tod einer Frau am selben Nachmittag am Turm der Seilbahn auf dem Campingplatz. Die Ursache war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt und gab nicht nur uns, sondern auch allen Medien noch ein paar Tage lang zu denken. Auch nachdem man Zeugen fand und klar wurde, dass es sich um einen Selbstmord handelte bleiben für Aussenstehende die Hintergründe ungeklärt. Warum wählt man man ausgerecht den rahmen einer solchen Veranstaltung für solch einen tragischen Schritt? Was waren die Beweggründe? Fragen, deren Beantwortung wohl nur dem näheren Familien- und Freundeskreis vorbehalten bleiben dürfte.</p>
<p><img title="r11_3306" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3306.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>Ansonsten war eigentlich alles wie immer, auch wenn das in der Nachschau banal erscheinen mag. Das Wetter war nach zwei Jahren regenlosen Sonnenschein wieder mal durchwachsen. Mal mehr, meist weniger Regen. Das kennt man aber und wer sich am Samstag rechtzeitig vor dem großen Wolkenbruch in Sicherheit gebracht hat, dem konnte das nordische Wetter nicht viel anhaben. Die richtige Kleidung und vor allem festes Schuwerk vorausgesetzt, denn aufgeweicht und schlammig war es dann schon.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0051.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3720" title="r11_0051" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0051.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Festivalmode</p>
<p>Neuerungen gab es dennoch, so öffnete mit dem Gloria eine kleine überdachte Bühne, in der von wenigen Ausnahmen wie Next Life einmal abgesehen, vor allem die leiseren bedächtigeren Töne spielten, wie zBsp. Ólöf Arnalds. Baulich gab es zwei sich gegenüberstehnde Treppenkonstruktionen auf denen man verweilen oder vom erhöhten Ausblick die Konzerte in der Vogelschau geniessen konnte. Auch neu, die schon erwähnte Seilbahn, die vom Turm auf dem Campingplatz über die Kiesgrube hinweg ca. 300m auf das Festivalgelände führte.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0471.jpg"><img title="r11_0471" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0471.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Ólöf Arnalds</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0362.jpg"><img title="r11_0362" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0362.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Zu Next Life wurden die Stichworte Gameboydeathmetal und Chipcore ausgegeben.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1601.jpg"><img title="r11_1601" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1601.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Ebenfalls im Gloria: Be-Being mit traditionell koreanischen Klängen und Darbietungen</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1667.jpg"><img title="r11_1667" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1667.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0115.jpg"><img title="r11_0115" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0115.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Und dann war da noch was&#8230; Während man auf deutsche Festivals in diesem Jahr öffentlich Urinierende mit Bußgeldern belegte hat man sich diesem Umstand in Dänemark schon lange ergeben, arbeitet aber beständig an der Beseitigung der entsprechenden Unterversorgung. Neue bessere Toiletten erwarteten den Besucher und neue Einfälle das Problem mit dem aufgeweichten Boden an allen Bäumen zu verringern.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0479.jpg"><img title="r11_0479" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0479.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Für die Damenwelt, die an den Zuständen wohl bisher am meisten zu leiden hatte, tat sich auf diesem Sektor auch etwas. Hier zu sehen das Schauexemplar der neuen Urinale. Willkommen in der Welt der Stehpinkler!</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0078.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3721" title="r11_0078" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0078.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>1349: Richtig geraten: Norweger, Blackmetalsupergroup mit Mitgliedern von Alvheim und Satyricon</p>
<p>Ansonsten alles beim Alten, jede Menge Acts, Künstler jedweden Genres, für jeden etwas dabei, Vertrautes, Unbekanntes, Hochgelobtes, Wiedergekehrtes, Neuentdeckungen&#8230; also ein volles Programm für die vier Kerntage.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0162.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3723" title="r11_0162" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0162.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Cody: alternativ Country mit dänischen Wurzeln</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0195.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3724" title="r11_0195" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0195.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Oh Land: Superpop mit großer Geste beim Heimspiel vor vollem Cosmopol, in das nach offiziellen Angaben 6.000 Personen passen. Das schafften an selbe Stelle nur noch Odd Future Wolf Gang Kill Them All und Janelle Monáe.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_18992.jpg"><img title="r11_1899" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_18992.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Bei Odd Future Wolf Gang Kill Them All, dem Hype der Saison, war das Gedränge gar so groß, dass man aus Sicherheitsgründen die Fotografen gar nicht in den Sicherheitsgraben ließ, da man dort jede Menge zu tun hatte, die Erschöpften herauszuziehen.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1912.jpg"><img title="r11_1912" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1912.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Ja das war eine Mitmachveranstaltung, manchmal manifestiert sich Musik auch etwas körperlicher.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0244.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3725" title="r11_0244" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0244.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Neben den Foals und Iron Maiden das erste Highlight des Festivals am Donnerstag: PJ Harvey. Entrückt, sphärisch elfengleich bei den neueren Songs und kratzbürstig bei dem historischen Material. Immer ein Erlebnis. Wie auch schon 2001 an selber Stelle.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0386.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3727" title="r11_0386" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0386.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Nein das ist nicht The Dome, eher eine Überdachung zum Futtern und Feiern auf dem Campingplatzgelände Ost.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0395.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3728" title="r11_0395" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0395.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>same procedure&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0412.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3729" title="r11_0412" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0412.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Connor Oberst war dieses Mal gut drauf und begeisterte mit seinen Bright Eyes</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0453.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3730" title="r11_0453" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0453.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>nicht nur das Publikum im, sondern auch vor dem Zelt.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0475.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3732" title="r11_0475" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0475.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0492.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3734" title="r11_0492" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0492.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Zun Zun Egui sprengen nicht nur geographische, sondern auch musikalische Einordnungen. Das in Bristol beheimatete internationale Kollektiv verschmilzt afrikanische Gitarrenarbeit, japanische Avantgarde, jazzigen Postrock zu einer wirren irren Demontration der Lebensfreude. &#8230;partiell in Esperanto.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0919.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3735" title="r11_0919" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0919.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Zum ersten mal auf der Hauptbühne: The Raveonettes. Großartig! Keine Frage . Trotz des undankbaren Termins, bei Tageslicht. Das Publikum nahm es trotzdem begeistert auf, da es ja obendrein um ein Heimspiel handelte. Die alten Gassenhauer wurden abgefeiert, aber auch die Songs des neuen Albums &#8220;Raven In The Grave&#8221;, das an dieser Stelle ruhig mal lobend erwähnt werden sollte, wurden enthusiastisch abgefeiert.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0960.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3736" title="r11_0960" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0960.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Sein Kumpel hatte nen Vogel&#8230;</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0979.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3737" title="r11_0979" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_0979.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Charles Bradley brachte den Soul nach Dänemark und übernahm quasi den oldschool Part während Janelle Monáe zwei Tage später für das Update sorgte und etwas mehr Show bot.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3167.jpg"><img title="r11_3167" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3167.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Janelle Monáe: Retrofuturistic Soul</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3738" title="r11_1002" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1002.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Früher mal The Oval heute immer noch ein Plätzchen zum Verweilen und für die Nahrungsaufnahme.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1033.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3739" title="r11_1033" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1033.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Mastodon: Wenn ich richtig mitgezählt habe zum dritten Mal hier und diesmal auf der Orange Stage.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1092.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3740" title="r11_1092" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1092.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Destroyer: introspektierte Songs von Weh und Leid zwischen Jazz und Chanson, Frank Sinatra und Leonard Cohen in Indie.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_11491.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3741" title="r11_1149" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_11491.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Kurt Vile: Auch ein großer Leidender mit dem Faible für die richtigen Worte und Melodien.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1319.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3742" title="r11_1319" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1319.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Das Triple im Leidenszyklus beschlossen am Freitag Portishead. Beth Gibbons litt aufs Herzerweichenste. Ein absoluter Höhepunkt des Festivals. Ich frag mich sowieso, warum in manchen Nachlesen über zu wenig Headliner geklagt wurde. ich kann mich nicht beschweren mit Portishead, PJ Harvey, Strokes, Raveonettes, Battles usw. kann ich über die Besetzung der großen Bühnen nicht klagen, im Gegenteil. Das Selbe gilt für die kleinen Spielstätten: Schmäckerchen, Gelobtes und weiter zu beobachtendes gab es zuhauf.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1410.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3743" title="r11_1410" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1410.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Swans: Ich kenn ja Leute die schwärmten von den Konzerten auf der Klubtour. Ich seh ja nur einen Typen von einem Duo mit seinen ganzen Kumpels, die sich tierisch einen abgegniedelt haben, nicht gleich Pubrock, aber mehr als ein Alterleuteendlosjam war das nicht. Enttäuschend.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1494.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3744" title="r11_1494" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1494.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Großes Kino mit jeder Menge Weihrauchgewaber boten dagegen Ghost. Gut, man beim Brimborium nicht ganz so kritisch auf die Musik, aber Spass hat es allmal gemacht.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1793.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3747" title="r11_1793" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1793.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Flankierend zum eigenen Auftritt kuratierten The Ex im Pavillion noch einen Nachmittag mit Freunden und Entdeckenswerten aus dem Reich der politisch Sendungsbewussten. Hier Jackdaw with Crowbar danach waren Api Uiz aus Frankreich am Start.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1872.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3748" title="r11_1872" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1872.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
Api Uiz</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1922.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3751" title="r11_1922" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1922.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Der Man in Rot</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1953.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3752" title="r11_1953" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1953.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Für historisch Interessierte bot Killing Joke Frontmann Jaz Colemandie nicht nur die Industriallegende, sondern auch eine Lehrstunde in Bürgerschreckkunde anno 1980.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2038.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3753" title="r11_2038" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2038.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Keine Frage: auch ein ganz großes Highlight: TV On The Radio in der Arena. Rock, Funk, Dance harmonisch und abwechslungsreich verwoben, als gäbe es keine selbstverständlicheren Kombinationen. Pioniere!</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2089.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3754" title="r11_2089" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2089.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2094.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3755" title="r11_2094" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2094.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Auch nicht das erste Mal in Roskilde, die Arctic Monkeys. Diesmal sahen sie allerdings nicht mehr wie eine Schülerband aus und durften im Freien bejubelt werden (s.o.).</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2171.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3756" title="r11_2171" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2171.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Vor den Strokes gab es den schon erwähnten Wolkenbruch, doch die New Yorker ließen die Unbill des Wetters schnell vergessen und lieferten einen Souveränen Aufritt ab. Es kam mir fast so vor, als wollten noch irgendwo hin und spielten alles ein wenig schneller, was den meisten Songs allerding gut bekam und das sonst mit den Strokes verbundene Hängertum hinweggefegt wurde. Druckvoll und energisch, geht doch.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2301.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3757" title="r11_2301" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2301.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Ein besonderes Spektakel wurde im Odeon geboten: Congotronics vs Rockers: die Verschmelzung von afrikanischen Rhytmen, Elektronik, Jazz und Indierock. Ein Riesenjam mit Leuten von Konono N°1, Deerhoof, Kasai Allstars, Wildbirds &amp; Peacedrums, Skeletons und Juana Molina.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2317.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3758" title="r11_2317" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2317.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Mariam Wallentin eigentlich sonst bei Wildbirds &amp; Peacedrums.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2391.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3759" title="r11_2391" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2391.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Kontrastprogamm ist King: Autopsy.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2410.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3760" title="r11_2410" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2410.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Lykke Li im vollgestopften grünen Zelt. Von der Indiedancemaus zur Zeremonienmeisterin gereift.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2509.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3761" title="r11_2509" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2509.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Der Sonntag wird von I Was A King aus Norwegen mit zauberhaft verspielten Noisepop sonnig eröffnet. File under: im Auge behalten!</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2566.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3762" title="r11_2566" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2566.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Tremor: Die argentinische Version von Mittelalter trifft Tanzmusik.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2593.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3763" title="r11_2593" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2593.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Das Volk nahm es dankend an.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2636.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3764" title="r11_2636" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2636.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>In zahlreichen Blogs waren Surfer Blood mit ihrem Album im letzen Jahr der heiße Scheiß. Nicht ganz zu Unrecht muss man einräumen. Zart gezupfte Melodeien mit mehr Beach Boys als Indie in der Wagschale. gut</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2713.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3765" title="r11_2713" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2713.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Nochmal Geschichtsuntericht, diesmal mit den Haudegen von Bad Religion. Gut, hat man die auch mal gesehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2843.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3766" title="r11_2843" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2843.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Pulled Apart By Horses: Mitreissend!</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2878.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3767" title="r11_2878" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2878.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>My Chemical Romance: Ja, hat man die auch mal gesehen. Auch nach dem Liveerlebnis bleibt mir der Hype ein Mysterium. Große Gesten, aber kein Songfetzen, der auch nur wenige Minuten haften bleibt.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2885.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3768" title="r11_2885" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2885.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Und jetzt will ich eure Ärmchen sehen&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2953.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3769" title="r11_2953" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_2953.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Ich würd ja gern von Entdeckung reden, aber ich kannte die letzte Platte &#8220;Castle Talk&#8221; schon vorher und war gespannt ob die unbändige Energie, der Witz und der Irrsinn auch live Bestand haben. NoisePopRock vom Feinsten. Wer ein Herz für schräge Töne, verzerrte Gitarren und versteckte Melodien hat, dem sei diese Band der Stunde empfohlen!!!</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3008.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3770" title="r11_3008" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3008.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Frontfrau, Gitarrendomteuse  und Stimmwunder: Marissa Paternoster aus New Brunswick im Staate New Jersey.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3217.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3772" title="r11_3217" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3217.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Kings Of Leon: auch schon das dritte Mal da, überzeugten souverän und fulminant als Abschlussband eines eigentlich schönes Festivals.</p>
<p>Bis zum nächsten Jahr!</p>
<p><a href="http://roskilde-festival.dk/uk/news/" target="_blank">www.roskilde-festival.dk</a></p>
<p><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEzMTgwMDYzOTU5OTgmcHQ9MTMxODAwNjQwNzkyMCZwPTU*NDMxJmQ9Jmc9MSZvPTZkMGM2ODU5ZGZiZDQ2YzM4OGQ4/ZjA4NzZkYmYwNjgyJm9mPTA=.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="170" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="flashvars" value="setId=72157627146879463&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=roskilde%202011&amp;randomize=1" /><param name="src" value="http://www.slideoo.com/slider.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="170" src="http://www.slideoo.com/slider.swf" flashvars="setId=72157627146879463&amp;size=_m&amp;max=all&amp;userid=95908789@N00&amp;setname=roskilde%202011&amp;randomize=1" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Bilder auf <a href="http://www.flickr.com/photos/personanongrata/sets/72157627146879463/" target="_blank">flickr.com</a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3250.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3773" title="r11_3250" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_3250.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a><br />
ohne Worte (für den Euro gibts es übrigens ca. 7 Kronen)</p>
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		<title>Die Melvins und ich &#8211; 20 Jahre Besessenheit</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2011/09/05/die-melvins-und-ich-20-jahre-besessenheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jensor</dc:creator>
				<category><![CDATA[+]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie irgendwie tatsächlich noch: Bands, um die herum sich eine Aura des Legendären von einem derartigen Ausmaß formt, dass sich Menschen mit ausgewachsener Leidenschaft in ernsthafte Arbeit stürzen, um eben diese Bands auf die ein oder andere Weise ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Selten geht es dabei um Bands, die sich in selbigen permanent sonnen, eher die versteckten Verrückten, die haltlosen Grenzgänger und die ausdauernden Erwartungshaltungszermalmer. Leute wie die Melvins beispielsweise, die sich im Oktober endlich mal wieder hierzulande blicken lassen. <b>Mit einer Musik-Auswahl vom Freitag, 9.9. bei Radio Blau</b> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/Melvins.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3780" title="Melvins" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/Melvins.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Es gibt sie irgendwie tatsächlich noch: Bands, um die herum sich eine Aura des Legendären von einem derartigen Ausmaß formt, dass sich Menschen mit ausgewachsener Leidenschaft in ernsthafte Arbeit stürzen, um eben diese Bands auf die ein oder andere Weise ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Selten geht es dabei um Bands, die sich in selbigen permanent sonnen, eher die versteckten Verrückten, die haltlosen Grenzgänger und die ausdauernden Erwartungshaltungszermalmer. Leute wie die Melvins beispielsweise, die sich im Oktober endlich mal wieder hierzulande blicken lassen.</p>
<p>Gut, es wird immer wieder und allen Ecken und Enden behauptet, dass diese Band etwas ganz Besonderes sei. Wird ja auch via Wikipedia festgehalten, dieses Ding mit der „eigenen kleinen Nische der Rockmusik“, in der sich King Buzzo und Dale Crover mit wechselnden Bassisten rumtreiben würden. Naja, wenn‘s da schon steht. Oder wahlweise auch gedroppt wird vom Musikjournalismus der herkömmlichen Sorte nach dem Motto „Höhöhö, Melvins sind Kult, wa! Die Haare! Und die haben ja Grunge erfunden! Und King Buzzo! Und so durchgeknallt! Höhöhö.“ Sorry, dies musste jetzt mal raus. Wobei ich dies alles ja garnicht schlecht finden mag &#8211; was den Melvins dient, kann nur gut sein. Finde ich. Aber wovon ich wirklich rede, ist die Tatsache, dass es sich auch 24 Jahre nach „Gluey Porch Treatments“ (oder 25 nach „Six Songs“, wenn wir es denn mal ganz genau nehmen wollen) voll und ganz lohnt, sich mit dieser Band zu beschäftigen. Und zwar nicht lohnt im Sinne von „Da nehme ich aus nostalgischen Erwägungen die neue Melvins halt mal mit“, sondern weil man nie so genau weiß, was einen da nun eigentlich erwartet. Der völlige haltlose Wahnsinn, der zwischen Geräuschfetischismus der ausgeprägten Art und ebenso ausufernden wie bruchstückhaften Rock-Skizzierungen schwankt wie ein Fischkutter bei Windstärke 12? Oder vielleicht doch eher jene Inkarnation, die die Heavy Metal-Bratzigkeit auf ein unfassbares Level von Progismus transformiert, dass einem die Augen tränen (siehe „The Bride Screamed Murder“ aus dem vergangenen Jahr)? Dann wären da ja auch noch die legendären Meta-Mainstream-Melvins aus „Houdini“-Tagen im Angebot &#8211; inklusive jener Melvins, die 2005 die ganze Chose live nachgespielt haben und im Jahr darauf als „Houdini Live“ unters Volk brachten. Wobei man bei dieser Gelegenheit vielleicht auch mal erwähnen muss, dass dieses Ding, was man jeder anderen Band als sinnlose Beutelschneiderei vorgehalten hätte, hier unfassbarer Weise wirklich SINN ergibt. Nur eine der zahllosen Mysterien, die sich um diese Band entwickeln.</p>
<p>Kurzum: ich rede von Besessenheiten. Von Obsessionen, die dergestalt nachhaltig wirken, dass man auch nach 20 Jahren an Melvins-Platten nicht oder nur ganz schwer vorbeigehen kann. Davon, dass mich die Melvins wie eigentlich keine zweite Band durch eben diese 20 Jahre begleitet haben. Herrje, ich muss wirklich mal darüber nachdenken, wieso weshalb und warum ich eigentlich auf diese Band gestoßen bin? Weil sie damals, 1990 schon Kult war? In den Kreisen, in denen ich mich damals so bewegte? Weil sie als Giganten des Verschleppens galten, als wahnwitzige Apologeten des ganz, ganz, ganz, ganz fetten Riffs, an denen ich irgendwie schon immer ein gewaltiges Interesse hatte (Nachwehen der Heavy Metal-Sozialisation möglicherweise)? Oder war es dieses ziemlich legendäre Foto von diesen drei Taugenichtsen und Schreihälsen, die da vorm Zaun rumstehen mit Shirley Temples Tochter Lori Black in der Mitte und der Katze, die da am Schwanz hochgehoben wurde? Naja, irgendwie gab‘s für mich keinen Weg vorbei an dieser Band, an diesem Konglomerat aus „Ozma“ und „Gluey Porch Treatments“, das mir dann auch via Mailorder (das war damals noch so) ins Haus gebracht wurde. Und als ich mir diese schlanken 33 Songs reingezogen hatte, wußte ich Bescheid: Das musste im Auge behalten. Weil all diese Vorab-Klischees stimmten und dann doch wieder nicht. Weil das nicht nur die List am Verschleppen war, sondern die pure Lust am Krachschlagen, am Rockmusik-Zerfleddern (bei allem Respekt natürlich), an Dekonstruktion (auch wenn ich damals diesen Begriff nicht nutzte) und vor allem an Musik.</p>
<p>Es sollte sich ergeben, dass dieses „Im Auge behalten“ zur erwähnt lohnenswerten Angelegenheit wurde. Aus bereits oben erwähnten Vielseitigkeitsgründen. Und weil sich die Melvins immer einen ziemlichen Dreck um Erwartungshaltungen geschert haben &#8211; selbst in ihrer „Mainstream-Phase“, dieser Zeit bei Atlantic mit „Houdini“, „Stoner Witch“ und „Stag“, die im Nachgang irgendwie immer noch als gigantisches Musik-Missverständnis angesehen werden darf. Eben wegen diesem Sich-Einen-Dreck-Scheren, dass uns hier eben auch drei Veröffentlichungen beschert hat, deren Eine-Spur-Neben-Der-Normalität-Der-Alternative-Nation-Rockmusik bis zum heutigen Tage nix an Subversivität und yeah, Frische verloren hat. Ruhig mal ausprobieren. Und da reden wir noch gar nicht von all diesen Auslotungen am Rande des Hörbaren, von „Colossus Of Destiny“, diesem beinahe einstündigen Live-Monstrum, das im Wesentlichen aus Rauschen, Brummen und sonstigen Geräuschen besteht, an dem man aber wirklich eine Lust entwickeln kann (ich weiß, wovon ich rede, ich habe diese Platte etliche Male angehört). Oder von der unbedingt empfehlenswerten Doppel-CD „Singles 1-12“, auf der alle Singles zusammengefasst sind, die von den Melvins 1996 im Monatsrhythmus unter die Leute gebracht wurden &#8211; und auf der allerhand Unfassbares zu finden ist, angefangen von diversen Coverversionen bis hin zu wahrhaft Melvinesken Fingerübungen am eigenen Material. Oder von jenen drei EPs aus dem Jahre 1992, mit denen King Buzzo, Dale Crover und der damalige Bassist Joe Preston (ja, die Sache mit den Bassisten ist auch so ein Melvins-Ding), die Kiss derart verhohnepipelnd Respekt zollen oder wahlweise respektvoll verhohnepipeln, das einem ganz schwummrig wird vor Entscheidungsoptionen &#8211; mitlachen oder mitrespektieren? Naja, immerhin habe ich mich in meiner Metal-Sozialisation angenehm verstanden gefühlt &#8211; vielleicht auch so ein Grund, warum ich und die Melvins so dicke sind.</p>
<p>Hakenschlagen als Überlebenskonzept: Davon wird mir noch viel zu wenig geredet. Wer sich erst mal in diese „eigene Nische in der Rockmusik“ reinmusiziert hat, kann ganz ungeniert leben. Und Dinge machen, deren Logik erst mal nicht auf der Hand liegt (ganz abgesehen von kommerzieller Logik, die in diesem Kontext eh nie eine Rolle gespielt hat): Mit Jello Biafra den Speedpunk markieren zum Beispiel. Oder mit dem Herren Brian Williams aka Lustmord einen formidablen Clash aus Wumms und Fieps inszenieren, der sich aus wohliger Freude am Nervenendenaufreiben speist. Oder mit einem Dreifach-CD-Konzept, das allen Maden, Schleimern und Heulsusen ein musikalisches Denkmal setzt („The Maggot“, „The Bootlicker“ und „The Crybaby“ von 1999/2000). Oder für ein Remix-Album ausgewiesene Lärm-Terroristen der Bauart Merzbow oder Panacea neben Feingeister wie Matmos zu platzieren. Oder eine Fantômas Melvins Big Band ins Leben zu rufen. Oder das eigentlich aus meiner Sicht weitgehend vollkommen überflüssige Genre des Live-Albums tatsächlich mal mit Sinn, Verstand und Leben füllen &#8211; ich hatte die „Houdini“-Live-Nachbetrachtung bereits erwähnt, ebenso wie „Colossus Of Destiny“, aber verweise an dieser Stelle auch gerne auf den Melvins-Beitrag zur „Your Choice Live Series“ oder auf die just in diesem Jahr erschienene „Sugar Daddy Live“. Wobei letztere schon allein aus dem Grund empfehlenswert ist, weil man da mal fein erkennen kann, wie perfekt sich King Buzzo und Dale Crover mit der neu gewonnenen Big Business-Unterstützung von Jared Warren und Coady Willis verstehen &#8211; und welche Möglichkeiten dies für Live-Situationen eröffnet (zwischen Malmen, Rocken und Noisen). Mal ganz abgesehen davon, dass man einen Evergreen wie „Boris“ immer wieder gerne hört, sich an dessen Unverbrauchtheit erfreut und bei der Gelegenheit daran erinnert, dass man diesem Song zumindest ein bißchen eine fantastische Band verdankt (ja, eben die japanischen Boris).</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/POSTER-WEB.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3782" title="POSTER WEB" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/POSTER-WEB.jpg" alt="" width="500" height="705" /></a></p>
<p>Ja, ich habe all diese Platten im Schrank zu stehen. Ja, das kann man Besessenheit nennen. Eine Besessenheit, die mir immer Spaß gemacht hat. Weil die Band selbst immer Spaß hatte. Und es scheint nicht nur mir so zu gehen &#8211; um mal wieder zum Ausgangspunkt zurück zu gehen. Deshalb gibt es auch da draußen Leute, die einfach nur den Jugendtraum haben, mal ein Konzert mit den Melvins zu organisieren. Und die dies einfach tun wie Florian Bräunlich, Grinni Stangner und Christian Kühr von Eine Welt aus Hack bzw. Love &amp; Fist, der sie am 14. Oktober in Erfurt auf die Bühne stellen wird. Was wir hier ausdrücklich gutheißen und unterstützen. Ach was, verstehen sogar! Und wer nicht nach Erfurt kommen kann, sollte sich eines der anderen Konzerte reinziehen.</p>
<p>PS: Anbei hänge ich gleich noch mal die <strong>Playlist</strong> des jüngsten Melvins-Appetit-Mach-Specials auf Radio Blau mit an.</p>
<p>1. Melvins &#8211; Revolve (von &#8220;Stoner Witch&#8221;/ Atlantic)</p>
<p>2. Melvins &#8211; At A Crawl (von &#8220;26 Songs&#8221;/ Ipecac; Original von &#8220;Six Songs&#8221;/ C/Z Rec.)</p>
<p>3. Flipper &#8211; Way Of The World (von &#8220;Album Generic Flipper&#8221;/ Subterranean Rec.)</p>
<p>4. Captain Beefheart &#8211; Ashtray Heart (von &#8220;Doc At The Radar Station&#8221;/ Virgin)</p>
<p>5. Black Sabbath &#8211; Iron Man (von &#8220;Paranoid&#8221;/ Vertigo)</p>
<p>6. Melvins &#8211; Vile (von &#8220;Ozma&#8221;/ Boner Rec.)</p>
<p>7. Melvins &#8211; Love Thing (von &#8220;Ozma&#8221;/ Boner Rec.)</p>
<p>8. Mudhoney &#8211; Touch Me I&#8217;m Sick (von &#8220;Touch Me I&#8217;m Sick&#8221;/ Sub Pop)</p>
<p>9. Nirvana &#8211; Aero Zeppelin (von &#8220;Incesticide&#8221;/ Geffen)</p>
<p>10. Melvins/Joe Preston &#8211; Bricklebrit (von &#8220;Joe Preston&#8221;/ Boner Rec.)</p>
<p>11. Melvins &#8211; Going Blind (von &#8220;A Live History Of Gluttony And Lust &#8211; Houdini Live 2005&#8243;/ Ipecac)</p>
<p>12. Melvins &#8211; Harry Lauders Walking Stick Tree (von &#8220;Honky&#8221;/ Amphetamine Reptile)</p>
<p>13. Mr. Bungle &#8211; Quote Unquote (von &#8220;Mr. Bungle&#8221;/ London Rec.)</p>
<p>14. Melvins With Leif Garrett &#8211; Smells Like Teen Spirit (von &#8220;The Crybaby&#8221;/ Ipecac)</p>
<p>15. The Fantomas Melvins Big Band &#8211; Terpulative Guns Drugs (von Millenium Monsterwork 2000&#8243;/ Ipecac)</p>
<p>16. Venomous Concept &#8211; Idiot Parade (von &#8220;Retroactive Abortion&#8221;/ Ipecac)</p>
<p>17. Jello Biafra With The Melvins &#8211; The Lighter Side Of Global Terrorism (von &#8220;Never Breathe What You Can&#8217;t See&#8221;/ Ipecac)</p>
<p>18. Melvins + Lustmord &#8211; Toadi Acceleratio (von &#8220;Pigs Of The Roman Empire&#8221;/ Ipecac)</p>
<p>19. Boris &#8211; Akuma No Uta (von &#8220;Akuma No Uta&#8221;/ Southern Lord)</p>
<p>20. Big Business &#8211; Guns (von &#8220;Quadruple Single&#8221;/ Gold Metal Rec.)</p>
<p>21. Melvins &#8211; Suicide In Progress (von &#8220;Nude With Boots&#8221;/ Ipecac)</p>
<p>22. Melvins &#8211; Civilized Worm (von &#8220;Sugar Daddy Live&#8221;/ Ipecac)</p>
<p><strong>Die Tourtermine</strong></p>
<p>9. Oktober, München, Feierwerk</p>
<p>14. Oktober, Erfurt, Stadtgarten (+ MoHa!)</p>
<p>16. Oktober, Berlin, Volksbühne</p>
<p>25. Oktober, Bremen, Lagerhaus</p>
<p>28. Oktober, Schorndorf, Manufaktur</p>
<p>29. Oktober, Köln, Gebäude 9</p>
<p><a href="http://www.eineweltaushack.com" target="_blank">www.eineweltaushack.com</a></p>
<p><a href="http://www.melvins.com" target="_blank">www.melvins.com</a></p>
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		<title>Highfield Festival 19.-21.08.2011</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2011/07/30/highfield-19-21-08-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 15:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[highfield]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gilt: Beim zweiten Mal wird alles besser, größer und schöner sowieso.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/defton250.jpg"><img title="SAMSUNG DIGITAL CAMERA" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/hf10_024.jpg" alt="" width="485" height="364" /></a></p>
<p>So! Diesmal gilts! Keine Ausreden mehr, der Veranstalter kennt das Areal nun und in der Tat hat sich einiges geändert im Vergleich zum letzten Jahr, als das Highfield erstmals nicht in Hohenfelde bei Erfurt, sondern bei Größpösna am Störmthaler See vor den Toren Leipzigs stattfand. Vergessen die etwas krude Logistik und das Regenchaos mit aufgeweichten Wegen und beinahe Konzertabbruch aufgrund von Sturmböhen. Wichtigste Neuerung dürfte die zweite Open Air Bühne neben der Hauptbühne sein und dass die Freifläche am Festivalgelände nun auch zum Zelten genutz werden darf. Das Zelt ist von der Hauptbühne etwas weiter weggerutscht und für den Campingplatz gibt es nun ein Diskozelt für Remmidemmi bis in die frühen Morgenstunden. Erfreulicher Weise hat sich auch beim Programm einiges getan, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Klar werden die Stammgäste wieder zünftig mit mediokrem bis stadionkompatiblem Punkrock bedient, aber auch die Indiekids werden diesmal sättigend bedient.</p>
<p>Süß übrigens, wie besorgt man um das Wohl des trink- und feierfreudigen ist. So sind diesmal Glasflaschen verboten und offene Feuer werden nur in Grillform geduldet. Zur Abschreckung findet man auf der Homepage einen Link zum Leidensbericht des letztjährigen Brandopfers Daniel, der zu nah am Grill seiner Nachbarn saß, als diese mit reichlich Brandbeschleuniger die Wartezeit auf leckere Würstchen verkürzen wollten.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/highfieldgelaende.jpg"><img title="highfieldgelaende" src="../wp-content/uploads/highfieldgelaende.jpg" alt="" width="485" height="343" /></a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/defton250.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3575" title="defton250" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/defton250.jpg" alt="" width="485" height="326" /></a></p>
<p>Neben den Foo Fighters um Dave Grohl sollten die Deftones für ein fulminates Erlebnis sorgen.</p>
<p><img title="SAMSUNG DIGITAL CAMERA" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/hf10_274.jpg" alt="" width="485" height="364" /></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/m11_1891-485.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3580" title="m11_1891-485" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/m11_1891-485.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Die gediegene Indiefraktion erhält mit The National, Interpol und den White Lies (Foto) ordentliches Futter. Das Konzert der Letztgenannten beim Melt! in diesem Jahr ging leider etwas im Dauerregen unter. Also beim Highfield hoffentlich in voller Schönheit. Besonders gespannt bin ich auf den Auftritt vom Witchhouse-Mythos Mount Kimbie und den französichen Zappeltruppe Yelle und wie die vom Publikum angenommen werden.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_18991.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3592" title="r11_1899" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_18991.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Selbst die Hip Hop Fraktion wird mit Dendemann bedient und mit dem Kollektiv Odd Future Wolf Gang Kill Them All hat man den heißen Scheiß der Saison auf der Bühne. Und zu guter Letzt sei der Auftritt von Seeed der Vollständigkeit halber erwähnt, über deren verbürgte Livequalitäten nun wirklich kein weiterer Ton verschwendet werden muss.</p>
<p>Nun ich bin gespannt. Die Grundlage für ein nettes Wochenende am See, in dem diesmal sogar gebadet werden darf, sind gelegt. Hoffentlich spielt diesmal das Wetter mit. Aber wir sind ja von Grund auf zuversichtlich und haben sowieso die richtigen Klamotten dabei. Wir sind ja nicht blöd&#8230;</p>
<p><a href="http://www.highfield.de" target="_blank">www.highfield.de</a></p>
<p><strong>Bandliste nach Tagen</strong></p>
<p>Freitag:</p>
<p>Seeed<br />
Flogging Molly<br />
Odd Future Wolf Gang Kill Them All<br />
Donots<br />
Panteón Rococó<br />
Katzenjammer<br />
Thees Uhlmann &amp; Band<br />
Blood Red Shoes<br />
Skindred<br />
Mona<br />
Yelle<br />
Feadz<br />
Hoffmaestro<br />
Mini Mansions<br />
Cherri Bomb<br />
Kakkmaddafakka<br />
Mount Kimbie</p>
<p>Samstag:</p>
<p>Thirty Seconds To Mars<br />
The Kooks<br />
Skunk Anansie<br />
Interpol<br />
The National<br />
The Mighty Mighty Bosstones<br />
Face To Face<br />
Dendemann<br />
Royal Republic<br />
Blumentopf<br />
Underoath<br />
Veara<br />
Karnivool<br />
Yellowcard<br />
Turbostaat<br />
Disco Ensemble<br />
The Menzingers<br />
Cults<br />
Annasaid<br />
Gesaffelstein<br />
The Go! Team<br />
Shit Robot</p>
<p>Sonntag:</p>
<p>Foo Fighters<br />
Dropkick Murphys<br />
Rise Against<br />
Jimmy Eat World<br />
Boysetsfire<br />
Deftones<br />
Panic! At The Disco<br />
Hot Water Music<br />
No Use For A Name<br />
Zebrahead<br />
The Bronx<br />
The Bouncing Souls<br />
Tusq<br />
Twin Atlantic<br />
Carte Blanche<br />
Erol Alkan<br />
Airship<br />
Rival Schools<br />
Breakbot</p>
<p>Kombiticket [inkl. 10 EUR Müllpfand] 119 €<br />
Tagesticket 69 €</p>
<p>Fotos: K. Nauber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin Festival</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2011/07/27/berlin-festival/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 21:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[B]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berlin Festival wartet im September mit einer schier unfassbaren Dichte hochwertiger musikalischer Beiträge im Flughafen Tempelhof auf: Primal Scream, dEUS, Wire, James Blake, Battles, CSS, OFWGKTA, Pantha du Prince, The Black Angels, Aloe Blacc u.v.m..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/BERLIN-FESTIVAL-2011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3537" title="BERLIN-FESTIVAL-2011" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/BERLIN-FESTIVAL-2011.jpg" alt="" width="500" height="368" /></a></p>
<p>Den Abschluß der diesjährigen Sommer-und Herbstfestivalsaison markiert in diesem Jahr das Berlin Festival, das parallel zur <a href="http://www.berlin-music-week.de/" target="_blank">Berlin Musik Week</a> stattfindet. Die Terminierung und der imposante Veranstaltungsort wären allein ja nicht weiter der Rede wert, wär da nicht dieses Programm. Vielen Festivals dieses Sommers wurde vorgeworfen keine richtigen Headliner aufzufahren, wobei man da natürlich trefflich streiten könnte, was einen ebensolchen ausmacht oder wer den einer sein könnte. Doch dass können wir hier gut außen vor lassen. Die Dichte ausgewiesener, erprobter und in entsprechenden Subszenen kultisch verehrter Künstler ist schlicht weg atemberaubend und obendrein über zahlreiche Genres verteilt. Ganz vorn selbstverständlich Primal Scream, die Ravegötter alter Schule, die ihr Jahrhundertalbum &#8220;Screamadelica&#8221; von 1991 in voller Schönheit präsentieren werden. Die Postrockgiganten Mogwai knapp dahinter und dann noch die Wiedervereinigten Suede und die Beginner. Und dann noch DJ Hell der schon für die Flintstons auflegte. Kruder und Dorfmeister und Alter: dEUS, die belgischen Edelrocker und Wire, die Londoner Postpunklegende.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r06_-0832.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3540" title="r06_ 0832" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r06_-0832.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Primal Scream</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/deus-084.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3541" title="deus 084" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/deus-084.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>dEUS</p>
<p>Das mittlere Segment bilden Acts, die sich hierzulande schon einen Namen erspielt haben, aber noch nicht so ewig unterwegs sind wie die zuvor genannten: Aloe Blacc, Battles, CSS, Buraka Som Sistema, Mr. Oizo, Santigold,  Pantha du Prince, Boys Noize, Diplo, The Black Angels, Beirut, The Rapture und und und&#8230;</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_9277.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3544" title="IMG_9277" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_9277.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Battles</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/m10_0440.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3546" title="m10_0440" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/m10_0440.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Health</p>
<p>Zu guter Letzt wär da noch der heiße Scheiß, der aktuelle Hype, The Next Big Thing und zwar in einer Konzentration, die andere Veranstalter vor Neid grün werden lassen dürfte: Odd Future Wolf Gang Kill Them All, Casper, The Drums, Rainbow Arabia, Retro Stefson, Health, Apparat Band, Austra, Mt. Kimbie, James Blake und viele andere &#8230;</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1899.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3547" title="r11_1899" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1899.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Odd Future Wolf Gang Kill Them All &#8211; na zumindest Einer der ganzen Posse</p>
<p>Noch mehr Gründe sich das Berlin Festival mal aus der Nähe anzuschauen und aktuellste Neuigkeiten findet man natürlich am besten direkt auf der eigenen Webseite:     <a href="http://http://www.berlinfestival.de" target="_blank">www.berlinfestival.de </a></p>
<p><img title="terminal" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/terminal.jpg" alt="" width="500" height="166" /></p>
<p>Schalterhalle</p>
<p>Timetable so far:</p>
<p>Freitag, 09.09.2011<br />
Berlin Festival @ Flughafen Tempelhof (14 bis 0 Uhr)<br />
Apparat Band, Austra, Battles, Clap Your Hands Say Yeah, CSS, Dry the River, HEALTH, Hercules And Love Affair, James Blake, LFO, Oh Land, Primal Scream present Screamadelica, Rainbow Arabia, Santigold, Suede, The Drums, The Rapture, WATERS, Wire, Yelle u.v.a.</p>
<p>Club Xberg @ Arena Gelände Berlin (23 Uhr bis 7 Uhr )<br />
A-Trak, Berlin Battery, Andy Butler (DJ-Set), Boy George &amp; Marc Vedo (DJ-Set), Diplo, DJ Hell, Headman pres. Relish Special, Kruder &amp; Dorfmeister u.v.a.</p>
<p>Samstag, 10.09.2011<br />
Berlin Festival @ Flughafen Tempelhof (13 bis 0 Uhr)<br />
Alex Winston, Aloe Blacc, Beginner, Beirut, The Black Angels, The Bloody Beetroots Death Crew 77, Boys Noize, Buraka Som Sistema, Casper, dEUS, Firefox AK, Florrie, Last Days of 1984, Mogwai, Mount Kimbie, The Naked And Famous, Odd Future Wolf Gang Kill Them All, Pantha Du Prince, Retro Stefson, Tune-Yards, Yuksek u.v.a.</p>
<p>Club Xberg @ Arena Gelände Berlin (23 bis 7 Uhr)<br />
Bag Raiders, Brodinski, Gesaffelstein (live), G.I. Disco, Greco-Roman Special, Housse De Racket, Jimmy Edgar, Mr. Oizo, Remmidemmi, Skrillex u.v.a.</p>
<p>Ticketkategorien<br />
Berlin Music Week Ticket<br />
Gültig für Freitag UND Samstag, inkl. Berlin Festival, Club Xberg, Berlin Music Week Clubnacht, BVG-Ticket und weiteren Vergünstigungen<br />
EUR 89 zzgl. VVK-Gebühren</p>
<p>Berlin Festival 2-Tageticket<br />
Gültig am Freitag UND Samstag bis Mitternacht, inkl. Berlin Music Week Clubnacht und BVG-Ticket<br />
EUR 74 zzgl. VVK-Gebühren</p>
<p>Berlin Festival Tagesticket<br />
Gültig für Freitag ODER Samstag bis Mitternacht, inkl. BVG-Ticket<br />
EUR 44 zzgl. VVK-Gebühren</p>
<p>Club Xberg Tagesticket (streng limitiert)<br />
Gültig für Club Xberg @ Arena Gelände Berlin am Freitag ODER Samstag<br />
EUR 24 zzgl. VVK-Gebühren</p>
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		<item>
		<title>Haldern Pop Festival 11.-13.08.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ausblick auf der Festival der (vornehmlich) zarten Töne, der Holzfällerhemden und der Bärte - auch wenn da mittlerweile auch die Electronic- und Neo Klassik-Fraktion ordentlich vertreten ist. 
Achtung: Die Playlist von 206 bis Wild Beasts ist online.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="h10_0727" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h10_0727.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>Eine Ankündigung für ein bereits seit Januar ausverkauftes Festival, das erst im August vom 11. bis. 13. stattfindet zu verfassen ist, wie man sich gut vorstellen kann eine undankbare Sache. Eulen nach Athen tragen&#8230; quasi. Dennoch soll &#8211; MUSS &#8211; es sein. Nun denn: das Haldern Pop Festival steht vor der Tür und zwar bereits zum 28. Mal. Da können sich so manche Großveranstaltungen schon mal ne Scheibe abschneiden. Klar ist so ein kleines Festival was anderes als ein Megaevent für 60.000 Gäste eine andere Liga, aber auch ein kleines Fest für 5.000 wie im niederrheinischen Rees-Haldern will anständig durchstrukturiert sein und mit Inhalt gefüllt werden. Dass man an der Grenze zu den Niederlanden dafür ein Händchen hat, sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben, anders ist der frühe Ausverkauf nicht zu erklären, zu einem Zeitpunkt, als so gut wie keiner der Künstler feststand.</p>
<p><img title="h08_0392" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h08_0392.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>An diesm Qualitätssiegel hat man lang gearbeitet und stetig ein Programm aufgefahren, bei dem es nur wenige Ausrutscher gab und Stammgäste untereinander immer wieder ins Schwärmen geraten: Weißt du noch? 2001, 2003 und dann erst 2005 &#8230; Art Brut, Belle and Sebastian, Soundtrack Of Our Lives, Cardigans, Foals, Yeahsayer im Zelt und dann auf der großen Bühne &#8230; hach! Was war das großartig und dann die intime Athmosphäre im antiken Spiegelzelt und so weiter und so fort. Kurz zusammengefasst: das kleinste und feinste Festival wo gibt für Freunde des handgemachten Liedguts, Singer-Songwriter, Folk, Rock, Britpop und gelegentlichen Ausflügen in angrenzende Gefilde, da zirpt schon mal ein Keyboard oder das Orchester schwingt sich in gewaltige Höhen.</p>
<p><img title="IMG_2207a" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_2207a.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>Bodi Bill</p>
<p>Ihr ahnt es also schon: auch in diesem Jahr werden programmatisch alle Erwartungen erfüllt, Neues (James Blake, 206, Antlers, Warpaint) steht neben Bewährten (The Low Anthem, Fleet Foxes, Wild Beasts, Bodi Bill, Okkervil River, Hauschka). Dabei fällt schon auf, dass man in diesem Jahr doch etwas breiter gestreut hat, experimentelles und tanzbares ein wenig mehr Platz einnehmen als je zuvor. &#8230; Und die Auswahl ist wieder perfekt! Bands die man man immer wieder gern mal sieht, mit neuem Material und Truppenteile, über die man schon viel gelesen hat, die durch den Blätterwald rauschten und in der Blogoshäre ausführlich beleuchtet wurden und auf die man schon ganz neugierig wurde. Gespannt bin ich auf die neue Konzertlokalität, denn am Donnerstag wird erstmalig die Dorfkirche St. Georg von drei Künstlern bespielt.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h08_0519.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3566" title="h08_0519" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h08_0519.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Konfettiregen bei den Flaming Lips vor drei Jahren.</p>
<p><img title="h10_1813" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h10_1813.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>Das kuschelige Spiegelzelt.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h08_0604.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3567" title="h08_0604" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h08_0604.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>My Brightest Diamond, auch schon mal dagewesen.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h08_0089.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3568" title="h08_0089" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/h08_0089.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Die Fleet Foxes 2008 als Newcomer im Spiegelzelt.</p>
<p>Eins ist klar: Eigentlich kann es nur gut werden. Schön, dass man sich auf ein paar Dinge verlassen kann. Und im November/Dezember nicht vergessen, die Karten fürs nächste Jahr zu erwerben!</p>
<p>Wir sehen uns&#8230;</p>
<p>Weitere Infos, den kompletten Zeitplan und näheres zu den Bands findet Ihr hier:</p>
<p><a href="http://www.haldern-pop.de" target="_blank">www.haldern-pop.de</a></p>
<p><img title="r11_1102" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r11_1102.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>Destroyer</p>
<p>Die Bandliste:</p>
<p>206 (DE)<br />
Agnes Obel (DK)<br />
Alex Winston (US)<br />
Alexi Murdoch (UK)<br />
Anna Calvi (UK)<br />
Ben Howard (UK)<br />
Bodi Bill (DE)<br />
Brandt Brauer Frick Ensemble (DE)<br />
Coma (DE)<br />
Dan Mangan (CA)<br />
Destroyer (CA)<br />
Dry The River (UK)<br />
Erased Tapes with Rival Consoles (UK), Codes In The Clouds (UK) &amp; Nils Frahm &amp; Anne Müller (DE)<br />
Explosions In The Sky (US)<br />
Fleet Foxes (US)<br />
Gisbert zu Knyphausen (DE)<br />
Golden Kanine (SE)<br />
Hauschka (DE)<br />
Isbells (BE)<br />
James Vincent McMorrow (IRL)<br />
Johnny Flynn (UK)<br />
James Blake (UK)<br />
Josh T. Pearson (US)<br />
LaBrassBanda (DE)<br />
Miss Li (SE)<br />
Matthew And The Atlas (UK)<br />
Moddi (NO)<br />
Moss (NL)<br />
My Brightest Diamond (US)<br />
Okkervil River (US)<br />
Retro Stefson (IS)<br />
Selah Sue (BE)<br />
Socalled (CA)<br />
SpringerParker &amp; Ensemble (DE)<br />
Steve Cradock (UK)<br />
Suuns (CAN)<br />
The Antlers (US)<br />
The Avett Brothers (US)<br />
The Black Atlantic (NL)<br />
Timber Timbre (CA)<br />
The Low Anthem (US)<br />
The Wombats (UK)<br />
Tim Isfort (DE) Orchestra with John Grant (US) &amp; Loney Dear (SE)<br />
Toy Horses (UK)<br />
Warpaint (US)<br />
Wild Beasts (UK)<br />
Wir Sind Helden (DE)<br />
Yuck (UK)</p>
<p><img title="neulogo_start" src="../wp-content/uploads/neulogo_start.gif" alt="" width="135" height="70" /></p>
<p><strong>Die Playlist des Radiospecial vom 15.07.2011, 21.00 Uhr bei Radio Blau</strong></p>
<p>Nur noch knapp drei Wochen bis es uns wieder gen Norden zieht zum  schönsten, was die Festivallandschaft zu bieten hat. Das Haldern Pop  schickt ab 11. August u.a. James Blake, Fleet Foxes, Bodi Bill, Warpaint  und Exlosions in the Sky auf die Bühne. Die Herren Jensor und Nauber  blicken bereits heute aufs spannende Programm und fischen euch die  Highlights raus.</p>
<p>1. 206 &#8211; Hallo Hölle (von &#8220;Republik der Heiserkeit&#8221;/ZickZack)<br />
2. Alexi Murdoch &#8211; Towards The Sun (von &#8220;Towards The Sun&#8221;/City Slang)<br />
3. Brandt Brauer Frick &#8211; Caffeine (von &#8220;You Make Me Real&#8221;/Studio !K7)<br />
4. Dan Mangan &#8211; Oh Fortune (von &#8220;Oh, Fortune&#8221;/Arts &amp; Crafts)<br />
5. Destroyer &#8211; Kaputt (von &#8220;Kaputt&#8221;/Merge Rec.)<br />
6. Nils Frahm &amp; Anne Müller &#8211; 7 Fingers (von &#8220;7 Fingers/Erased Tapes)<br />
7. Rival Consoles &#8211; I Left The Party (von &#8220;Erased Tapes Collection III&#8221;/Erased Tapes)<br />
8. Explosions In The Sky &#8211; Human Qualities (von &#8220;Take Care, Take Care, Take Care&#8221;/Bella Union)<br />
9. Fleet Foxes &#8211; Bedouin Dress (von &#8220;Helplessness Blues&#8221;/Sub Pop)<br />
10. Golden Kanine &#8211; Scissors (von &#8220;Scissors &amp; Happiness&#8221;/Glitterhouse)<br />
11. Hauschka &#8211; Two AM (von &#8220;Salon Des Amateurs&#8221;/130701/Fat Cat)<br />
12. Isbells &#8211; B.B. Chevelle (von &#8220;Isbells&#8221;/Zeal Rec.)<br />
13. James Blake &#8211; The Wilhelm Scream (von &#8220;James Blake&#8221;/Polydor)<br />
14. Okkervil River &#8211; Rider (von &#8220;I Am Very Far&#8221;/Jagjaguwar)<br />
15. Retro Stefson &#8211; Planetarium (von &#8220;Kimbabwe&#8221;/Kimi Rec.)<br />
16. The Antlers &#8211; French Exit (von &#8220;Burst Apart&#8221;/Transgressive)<br />
17. Warpaint &#8211; Undertow (von &#8220;The Fool&#8221;/Rough Trade)<br />
18. Wild Beasts &#8211; Bed Of Nails (von &#8220;Smother&#8221;/Domino)</p>
<p>Generell: PNG ist jeden zweiten Freitag von 21.00 bis 23.00 Uhr auf Sendung. Im Wechsel finden entweder Das Phonographische Quartett, bei dem vier Redakteure vier aktuelle Veröffentlichungen vorstellen, oder Spezialsendungen zu unterschiedlichen Themen (Labels, Festivals usw.) statt.</p>
<p>Radio Blau In Leipzig: auf UKW 99,2 MHz, sowie: 94,4 MHz &amp; 89,2 MHz (Karte) und 97,9 MHz (primacom Kabel) Online: <a href="http://www.radioblau.de/" target="_blank">www.radioblau.de</a> oder gleich im <a href="http://radioblau.de/index.php?z=ar14&amp;r=m1" target="_blank">Stream</a></p>
<p>Fotos: K. Nauber</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Musikalische Monster &#8211; SchnAAk und ZA!</title>
		<link>http://www.persona-non-grata.de/2011/06/29/musikalische-monster-schnaak-und-za/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 19:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jensor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[D]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Discorporate]]></category>
		<category><![CDATA[Free Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Monster]]></category>
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		<category><![CDATA[SchnAAk]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wake Up Colossus“ - denn um Monster geht‘s hier allemal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5519.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3458" title="IMG_5519" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5519.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>„Wake Up Colossus“ heißt das neue Werk von SchnAAk. Mit ein bißchen Fantasie, Humor und guten Willen könnte man sich prima vorstellen, dass aus dem „Colossus“ (bzw. den „Colossus“-Variationen) im Cover-Artwork ganz flott ein Monster wird. Denn um Monster – dies haben mich Johannes Döpping und Mathias Jähnig via Live-Präsenz gelehrt – geht‘s hier allemal.</p>
<p>Genauer gesagt um musikalische Monster. Um musikalische Monster mit einer höchst ausgeprägten Fiesheit. Mit einer derart ausgeprägten Fiesheit, dass ich bislang Zeit meiner Lebens einen ausschweifend großen Bogen um das klassische Verbreitungs- und Handlungsgebiet eben dieser musikalischen Monster gemacht hatte. Der Bogen war dergestalt groß, dass mir die musikalischen Monster beim ersten (und auch beim zweiten und dritten) Hören von „Wake Up Colossus“ gar nicht so richtig auffielen – was wohl auch daran liegt, dass diese musikalischen Monster sich vortrefflich zu tarnen verstanden. Erst recht vor einem Typen, der Zeit seiner Lebens aufgrund großen, gar ausschweifenden Bogenschlagens mit der genauen Physiognomie der betreffenden musikalischen Monster nicht wirklich vertraut gewesen ist. Da flutschen die musikalischen Monster schon mal unbesehen durch, ganz ehrlich. Aber als dann Johannes Döping und Mathias Jähnig in den Häschenkostümen (die btw. verdammt kleidsam waren und tatsächlich irgendwie verdammt stimmig) auf der Bühne im Leipziger UT Connewitz standen, kamen sie auf einmal allesamt ebenfalls nach oben gekrabbelt und schnitten Grimassen, winken und wedelten wild. Kurz: Diese musikalischen Monster waren nicht mehr zu übersehen oder besser gesagt zu überhören.</p>
<p>Reden wir also über Funk-Rock. Über Fusion. Jazz-Rock. Prog, Avantgarde und so weiter und so fort. Echte Monster. Ausgewachsene Monster für einen Typen, der seine bewusste musikalische Sozialisation über weiten Teilen eben jener Tatsache verdankt, dass es da draußen Bands gab (und gibt), die Jagd auf eben diese Monster machten. Sie erbarmungslos verfolgten und vertrieben, zudem die erlegte Beute unter großen Gejohle auf einem fetten Scheiterhaufen verkokelten. Und die nun auf einmal wieder auf der Bühne herumhampelten, munterer denn je. Nun gut, irgendwie hätte ich ja auch drauf kommen können. Wir reden hier schließlich über eine Band, die sich als ziemlich organischer Bestandteil dieses schwerbegreifbaren, aber immer faszinierenden Gebildes Discorporate Records, das mich in der Vergangenheit ja schon so einige Male ordentlich ins Schlingern und anschließende Grübeln brachte – siehe nur mal das Thema <a href="http://www.persona-non-grata.de/2009/02/08/der-spas-am-seltsamen-osis-krull-live-erlebt/" target="_blank">Osis Krull</a>. Und in diesem Kosmos haben Worte und Begrifflichkeiten wie „Fusion“, „Funk-Rock“, „Prog“, „Avantgarde“ oder „Jazz-Rock“ nun mal einen ganz anderen Klang als in meinem. Wobei ich allerdings mal eines anmerken muss und zwar in tiefster Dankbarkeit: Diese Tatsache hat mich so einiges gelehrt. Zum Beispiel, mir nie mehr vorschnell das Maul zu zerreißen oder gar selbiges zu verziehen, nur weil einen bestimmter Musikstil serviert wird. Die ebenso simple wie grenzensprengende Erkenntnis, die mit SchnAAK mal wieder mauerfest zementierten: Erstaunlicherweise geht eigentlich überall etwas. Auch bei Fusion oder Funk-Rock, bei Gniedelgitarre und „Jetzt slappe ich mir aber mal so richtig einen ab“ (wobei dies hier eher im übertragenen Sinne gemeint ist – allerdings muss ich ja mal sagen, wie schwer beeindruckt ich davon war, wie mühelos Mathias Jähnig seine Gitarre nach einem Bass klingen ließ und zwar in einem Zwei-Mann-Kontext). Langer Rede kurzer Sinn: SchnAAk ließen mich teilhaben an einer ebenso seltsamen wie aufregenden Faszination für Dinge, die ich geraume Zeit meines Lebens für einen grundsätzlichen Fehler gehalten hatte. Wenn dies mal nicht ein Lehrbuchbeispiel für einen Lernprozess ist.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5566.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3462" title="IMG_5566" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5566.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Johannes Zink, Häuptling, Mastermind und Labelmacher via Discorporate Records, hatte es vor geraumer Zeit ja schon ebenso vielsagend wie richtig angedroht. „Das ist jetzt eine andere Band“, meinte er. Eine andere Band als jene, die uns vor gut zwei Jahren mit „Women On Ships Are Bad Luck“ eine fünf, ähem, Songs starke Eruption (ich hatte zuerst Wutausbruch geschrieben, aber dies stimmt ja nun mal überhaupt nicht – bei SchnAAk geht‘s nicht um Wut, eher um einen Spaß-Energie-Ausbruch) zwischen Free Jazz, Noise und Afro-Beat servierte. Aber auch eine andere Band als jene, die im Herbst 2009 den Frühauf-Keller rockten und dies auf eine für mich überraschend strukturierte Art und Weise. Wenngleich sich diese Strukturen verfestigt haben. In einem Maße, das manchmal sogar schon an Dinge wie „Eingängigkeit“, gar „Pop“ denken lassen. Der Opener „Birds And Grains“ wäre so ein Beispiel: Das klingt ja erstmal nach einem, ähem, konventionellen Song, mit einfühlsamen Schrammelgitarren und ebenso einschmeichelnden Gesang. Was SchnAAk aber eben nicht daran hindert, in einer wilden Achterbahntour voller Breaks und Raffinessen bei eben jenem wilden Tohuwabohu zu landen, für das zumindest ich diese Band still (naja, vielleicht auch ein bißchen vernehmbarer. Ein bißchen sehr viel mehr vernehmbarer.) verehre. <a href="http://www.musikansich.de/review.php?id=9906" target="_blank">„Eine richtige Freaknummer“</a>, fand Kollege Karl von musikansich.de und wenn der Begriff „Freak“ nicht auch so eine Fukushima-mäßige Kontamination aufweisen würde, könnte ich applaudierend und lachend zustimmen. Wobei: Wie ich Johannes Döpping und Mathias Jähnig so kennen gelernt habe, würde ich fast meinen, dass sie diese Bezeichnung „Freak“ als ehrenhafte Auszeichnung ans Revers heften. Insofern alles richtig gemacht.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5537.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3460" title="IMG_5537" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5537.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Struktur ist die eine Sache, die Verbreiterung der Ausgangsbasis eine andere und die Veränderung der Herangehensweise noch mal eine weitere. Über die Monster, die da von den Beiden auf die Bühne geführt wurden und die sich selbstredend auch auf „Wake Up Colussus“ tummeln dürfen, habe ich ja schon gesprochen. Gerne lässt sich dies erweitern – um Dinge, die auf mich jetzt weit weniger monströs wirken. Ja, mein guter alter Freund Noise ist auch noch mit an Bord, mit all den bekannten Ausformungen wie Krachig- und Wuchtigkeit. Da lauert natürlich gerne mal der Free Jazz an der Ecke. Da ist dann auch dieser Groove, der sich doch ziemlich eindeutig in eine Funk-Richtung einsortieren lässt (ohne -Rock, wohlgemerkt). Hatte ich diese Sache mit dem Afrobeat oder dem HipHop schon erwähnt, die sich durchaus schon mal aus den ausgeprägt perkussiven Seiten von SchnAAk extrahieren lässt?</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5509.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3456" title="IMG_5509" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_5509.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Verblüffend für mich ist dabei weniger diese Vielfalt als vielmehr die Tatsache, dass im SchnAAk‘schen Universum so etwas wie „Songwriting“ eine ernstzunehmende Rolle spielt. Und dabei – noch verblüffender – eine ziemlich stimmige und sinnvolle Symbiose mit dem Prinzip Improvisation eingeht. Ich quake hier ja nicht zum Spaß die ganze Zeit vom Free Jazz. Sondern weil dieses Jam-Ding (aus dem ja „Women On Ships Are Bad Luck“ letztlich erwachsen ist) einfach ein organischer Bestandteil der ganzen Chose ist. Und darum geht die Frage nach dem Warum? irgendwie ins Leere – zumindest, wenn sie nach dem Warum? des <a href="http://www.musikansich.de/review.php?id=9906" target="_blank">Großen und Ganzen</a> gestellt wird? Warum dieses Break? Weil es den Beteiligten genau in diesem Moment in den Sinn kam und richtig erschien! Warum immer dieser Lärm? Weil es Spaß macht! Zack. Genauso wie es Spaß macht, live in Häschenkostümen  zu spielen. Oder erst mal mit den Schlagstöcken die gesamte Location abzusuchen nach dankbaren Geräuschquellen, wie es Johannes Döpping im UT Connewitz so vortrefflich tat. Spaß, Spaß, Spaß. Irgendwie habe ich dieses Wörtchen nirgendwo gefunden in der Rezeption von „Wake Up Colossus“, dabei springt einen der Spaß doch sofort an bei diesem Artwork, bei Titeln wie „Whoop Whoop“ und „Ping Pong Miracle“, bei den Häschenkostümen und der felsenfesten Etablierung eines Eimers als Bestandteil des Schlagwerkes, bei diesem Style-Overkill zwischen Respekt und Ironie. Spaß, Spaß, Spaß. Wenn mich am Ende des Tages mal einer fragt, warum ich diese Band verehre, muss ich dann doch antworten: Weil ich in jeder Sekunde spüre, was diese beiden Verrückten für einen Spaß haben. Und herrje, sie lassen mich auch noch daran teilhaben!</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ZA.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3491" title="ZA" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ZA.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Weil wir gerade mal beim Thema „verrückt“ sind und im Discorporate-Universum unterwegs sind, darf ich mir den Verweis auf ZA! auf keinen Fall schenken. Papa Dupau und Spazzfrica Ehd haben vor einiger Zeit via „Megaflow“ ein Album vorgelegt, das gar noch ein paar Schritte weitergeht. Zumindest in Sachen persönlicher Monsterbewältigung (schlage nach unter „Ich wollte nie, nie, nie in meinem Leben etwas mit Weltmusik zu tun haben!“). Aber herrje, wenn dies Weltmusik sein soll, dann nur flott her damit! So lasse ich mir dies gerne gefallen. Hatte ich schon erwähnt, dass sich SchnAAk und ZA! in Sachen Habitus, Attitude und Spaßhaben-Wollen einander ähneln wie viereiige Zwillinge? Nö? Konnte man sich aber denken (ein kleines bißchen neidisch bin ich ja jetzt auf all jene, die im Mai zum Primavera Sound Festival Barcelona den Live-Clash zwischen den beiden Bands erleben durften). Was jetzt nicht heißt, dass dies nun gleich klingt. Es klingt teilweise nicht einmal ähnlich. Weil ZA! die Daumenschrauben in Sachen „Wahnwitz“ noch einmal ein paar satte Umdrehungen weiter anziehen. „In Zukunft verwende ich das Wort ‚Eigenständigkeit‘ wirklich wesentlich seltener, versprochen“, so lautete das (verständliche) Fazit des <a href="http://vampster.com/artikel/show/38263_ZA!:-Megaflow_CD-Review_.html" target="_blank">Vampster.com-Kollegen</a> nach dem Genuss dieser 45 Minuten Durchgeknalltheit. Ach ja, eine eigene Genrebeschreibung lautet „Jungle/Koreanischer Pop“. Eine andere „Post World Music“ – womit ich nun wiederum ziemlich gut leben kann. Weil „Megaflow“ genau dieses „World Music“-Ding auf eine Art und Weise belebt, die mit den üblichen Klischees so überhaupt nichts am Hut hat – weder mit dem Kolonialkitsch („Hach, die Brasilianer/dieSchwarzen/die Latinos haben den Rhythmus einfach im Blut!“) noch mit einer One-World-Verklärung. Wobei: Bei dem angeschlagenen Tempo würde dies ja auch gar nicht gehen.</p>
<p>PS: Offenbar feilen SchnAAk ganz aktuell schon munter an neuem Material – zumindest deutete die Johannes Döpping an. Der Hintergrund: Im November wird sich Mathias Jähnig erstmal für ein Jahr in Richtung Namibia verabschieden – der Wissenschaft wegen. Und vorher hätte man schon noch gerne was am Start, musikalisch gesehen. Ich bin gespannt. Noch viel mehr gespannt bin ich auf das ebenfalls angedeutete Vorhaben, den Herrn Döpping möglicherweise mal in Namibia einfliegen zu lassen und dann mit dort auffindbaren Musikern „was zu machen“.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/Schnaak_Colossus.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3490" title="Schnaak_Colossus" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/Schnaak_Colossus.jpg" alt="" width="300" height="336" /></a></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ZA_Megaflow.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3492" title="ZA_Megaflow" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/ZA_Megaflow.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>„Wake Up Colossus“ von SchnAAk und „Megaflow“ von ZA! sind auf Discorporate Records erschienen. Beide Bands kann man am 2. Juli auf dem Fusion Festival in Lärz erleben.<br />
<a href="http://www.myspace.com/ultraschnaak" target="_blank"> http://www.myspace.com/ultraschnaak</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/putosza" target="_blank"> http://www.myspace.com/putosza</a><br />
<a href="http://www.discorporate-records.com" target="_blank"> www.discorporate-records.com</a></p>
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		<title>Roskilde 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 12:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehlend und bleiern verstrich die Zeit seit dem letzten Sommer. Nur mühsam halfen Schnappschüsse und die Musik über den Trennungsschmerz hinweg. Doch nun zitiert die Mutter aller europäischen Outdoorfestivals seine Kinder, seine Jünger wieder an die Mutterbrust...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="r08_1772" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r08_1772.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>Ehlend und bleiern verstrich die Zeit seit dem letzten Sommer. Nur mühsam halfen Schnappschüsse und die Musik über den Trennungsschmerz hinweg. Doch nun zitiert die Mutter aller europäischen Outdoorfestivals seine Kinder, seine Jünger wieder an die Mutterbrust, ins Walhalla, um den Treueschwur für ein weiteres Jahr abzunehmen und neue Eleven, Familienmitglieder willkommen zu heißen &#8211; oder einfach nur um alt Vertraute, Freunde und Liebgewonnene wiederzusehen, ans Herz zu drücken und einfach eine gute Zeit zu haben. Vom 30.06. bis 03.07.2011 steigt das diesjährige Roskilde Festival.</p>
<p><img title="r10_1955" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r10_1955.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>Richtig: da war noch was! Genau. Musik, Klimbim, Speis und Trank werden ebenfalls geboten. Und zwar nicht zu knapp. Das komplette Line-Up hier herunterzubeten würde diesen Rahmen sprengen. Außerdem sollte ein klar sein: bei über 150 Acts auf sechs Bühnen sollte auch für den ausgefallensten Geschmack  etwas zu finden sein (s. Flyer weiter unten). Bei den Headlinern haben sich neben den Kings Of Leon, PJ Harvey, MIA, Maston doch tatsächlich die Beatsteaks in die vorderste Reihe gespielt. Um die gebotene Vielfalt noch einmal zu unterstreichen hier noch ein kleines Genrehopping: Rock, Pop, Indie, Folk, Samba, Swing, Metalcore, Transzendentale Meditation mit Wang Li aus China, elektronischer Frenchpop mit Yelle, israelischer Jazzblues (Yemen Blues), natürlich norwegischer Blackmetal (1349), Speed Grunge (Api Ruiz), isländische Wiegenlieder (Ólöf Arnalds), Deathmetal und jede Menge anderer Scheiß. Ebenso auffällig wie begrüßenswert, der gewachsene Anteil afrikanischer, latein- und südamerikanischer Beiträge. Besonders spannend und raumfüllend sollte hier bestimmt der Auftritt von Congotronics vs Rockers sein, quasi ein Allstar- und Freundeskreisorchester um Konono N°1 und die Kasai Allstars herum, das mit Gästen wie Deerhoof, Juana Molina, Wildbirds &amp; Peacedrums und den Skeletons wahrlich namhaft besetzt ist.</p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_1589.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3365" title="IMG_1589" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/IMG_1589.jpg" alt="" width="485" height="323" /></a></p>
<p>Matthew Dear</p>
<p>Es finden sich alte Haudegen (Iron Maiden, The Ex), Wiederauferstandene (Swans), der aktuelle Hype (James Blake, Matthew Dear, Anna Calvi) und natürlich Liebenswertes aus der Umgebung und mittleren Reisedistanz, sprich Skandinavier &amp; Ex-Wikinger (Alkoholic Faith Mission, The Tallest Man On Earth, Lykke Li, Little Dragon, deren Frontfrau im letzten Jahr neben Herrn Albarn beim furiosen Auftritt der Gorillaz bereits zu hören und zu sehen war).</p>
<p><img title="r10_0554" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r10_05541.jpg" alt="" width="485" height="323" /></p>
<p>Yukimi Nagano von Little Dragon</p>
<p>Was soll ich sagen: Es wird großartig, mit Ansage! Keine Frage!</p>
<p>Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass Roskilde ein Non-Profit-Festival ist und überschüssige Einnahmen karitativen Zwecken zufliesen. In diesem Jahr werden vor allem <a href="http://roskilde-festival.dk/uk/news/singlenews/let-us-help-the-homeless-who-do-not-receive-help-from-the-government/" target="_blank">Organisationen</a> unterstützt, die sich der Hilfe von Menschen ohne Obdach verschrieben haben.</p>
<p><span style="font-family: &amp;amp;amp; font-size: x-small;"><a href="http://roskilde-festival.dk/uk/">http://roskilde-festival.dk/uk</a></span></p>
<p>Tickets gab es, ab  232€ komplett für vier Tage und für ca. 117€ gibt es das Tagesticket.</p>
<p>Ergänzung: Mittlerweile wurden sämtliche einfache Wochentickets verkauft und es sind nur noch &#8220;Get A Tent&#8221;- Tickets (inklusive des Erwerbs eines aufgebautem Zeltes)  und Tageskarten erhältlich. Die selbstgesetzte Grenze von 75.000 zahlenden Gästen könnte also bald geknackt werden. Damit ist dieses Jahr das im Vorverkauf erfolgreichste seit 10 Jahren. Außerdem wurden die letzten der 163 auftretenden Künster benannt und der <a href="http://roskilde-festival.dk/uk/music/band_schedule/" target="_blank">Ablauf</a> veröffentlicht, mit dabei namhafte Acts wie Portishead, Kaizers Orchestra und My Chemical Romance.</p>
<p><img title="r10_3202" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r10_3202.jpg" alt="" width="485" height="323" /><img title="r10_0712" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r10_0712.jpg" alt="" width="485" height="323" /><img title="r10_0313" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r10_0313.jpg" alt="" width="485" height="323" /><img title="r10_1981" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r10_1981.jpg" alt="" width="485" height="323" /><img title="r09_2576" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r09_2576.jpg" alt="" width="485" height="323" /><img title="r08_1215" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r08_1215.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img title="r08_1827" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r08_1827.jpg" alt="" width="500" height="333" /><img title="r08_2103" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/r08_2103.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><a href="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/flyer_rosk-500.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3356" title="flyer_rosk-500" src="http://www.persona-non-grata.de/wp-content/uploads/flyer_rosk-500.jpg" alt="" width="500" height="1079" /></a></p>
<p>Die letzten Jahre:</p>
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<p>oder gleich hier: <a href="http://www.flickr.com/photos/personanongrata/sets/" target="_blank">Link</a></p>
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