Ressort: Kunst


Unterwegs mit DJ Koze

Text: | Ressort: Allgemein, Diary, Kunst, Musik | 3. August 2013

„Amygdala“ finden viele gut. Ich auch. Was ich aber auch gut finde, ist die Fotoserie, die es zur neuen Platte von DJ Koze gibt. Und weil man zu dieser Musik vortrefflich Fotos gucken kann und es außerdem immer Sinn ergibt, sich mit Begriffen wie beispielsweise Selbstironie zu beschäftigen, gibt es nun hier die entsprechende Galerie – selbstredend garniert mit dem Hinweis, dass es sich allemal lohnt, den dazu gehörigen Pop-Entwurf zu goutieren.



The New Noise – Staatsakt war in der Stadt

Text: | Ressort: Allgemein, Diary, Kunst, Musik, Veranstaltungen | 15. April 2013

Staatsakt waren in der Stadt – und zwar gleich in dreifacher Ausführung. Mit einer – zumindest für mich – faustdicken Überraschung, die live einige ganz neue Perspektiven eröffnete. Perspektiven, wie man über Die Heiterkeit nachdenken kann. Gut, ganz so bewußtseinserweiternd waren Hans Unstern und Ja, Panik zwar nicht – verdammt gut waren sie trotzdem.



Tintin in der Interzone

Text: | Ressort: Kunst, Literatur | 19. Dezember 2012

Charles Burns – X und Die Kolonie (Reprodukt-Verlag)



Text: | Ressort: Kunst, Veranstaltungen | 6. September 2012

An alle Chinainteressierte unter euch oder jene die wenigstens eine gute Sichuan-Küche zu schätzen wissen, seien hiermit herzlich zur Ausstellung CHINA DIN A4 – Reisebilder von PM Hoffmann und dem Leipziger Fotograf und Designer Jo Zarth ins Konfuzius Institut eingeladen.



HGich.T – Mein Hobby: Arschloch

Text: | Ressort: Kunst, Musik, Veranstaltungen | 11. November 2010

Vielleicht sollte ich mir das Ganze doch mal live anschauen. Doch, dies könnte funktionieren. Ein gewisses Maß an Unterhaltsamkeit kann, darf und sollte man diesem, ähem, Projekt HGich.T schließlich keinesfalls absprechen – und zwei Stunden anständiger Unterhaltung sollte man niemals die Tür weisen. Das gewisse Unbehagen, ausgelöst vom Tonträger „Mein Hobby: Arschloch“, lässt sich dann ja einfach runterspülen und weglachen.



„Ihr habt es nicht ANDERS gewollt …!“ – Der Rückblick

Text: | Ressort: Allgemein, Kunst, Musik, Veranstaltungen | 23. November 2009

Ein Blick ins Publikum zeigte aber auch, dass die wenigsten hier waren, um sich auf einer theoretischen oder gar kulturhistorischen Basis weiterzubilden. Die Meisten weit über Dreißig wollten einfach noch mal die alten Helden sehen…



Unsere Ausstellung zur (Pop-Up: Jedes Heft ein Sieg – 20 Jahre PNG

Text: | Ressort: Allgemein, Kunst, Veranstaltungen | 10. Mai 2009

77 Ausgaben Persona Non Grata, (fast) 20 Jahre Zine, dem man – wahlweise nach Sichtweise und persönlichen Vorlieben – den Präfix Fan- oder Maga- voransetzen kann. Das ist eine ganze Menge. Interessante Frage, ob es der Handvoll Leute um Jörg „Budgie“ Baatzsch und Tom Weber einst bei der Produktion der Nummer 1 des „Besatzerfanzines“ in den Sinn gekommen ist, etwas derart Funktionierendes, Ausdauerndes, (Über-) Lebensfähiges erweckt zu haben. …

Galerie MZIN, Paul-Gruner-Straße 64, Leipzig. Vorbei !!!



Opak – Erfahrung hat verloren. Neue Headlines Suchen.

Text: | Ressort: Allgemein, Kunst, Literatur, Veranstaltungen | 24. März 2009

Das neue Magazin Opak ist draussen!!!



Und ob wir dies gut finden!

Text: | Ressort: Allgemein, Kunst, Veranstaltungen | 16. Februar 2009

„Face To Face – Colored Papers“ heißt die Ausstellung von Jana Kermes und P.M. Hoffmann, die noch bis zum 27. März in der Ecksteingalerie (Leipzig-Connewitz) zu sehen ist.



Wet Desire – Im Männerkäfig

Text: | Ressort: Film, Kunst | 28. September 2008

„Wet Desire“ beeindruckt in seiner hemmungslosen Koketterie mit Submissions- und Dominanz-Ritualen, der deutlichen Akzentuierung wirbelbiegender Verbindung zwischen Gewalt, Schmerz und sexuellen Stimuli. Vor allem aber ist es seine Distanzlosigkeit, mit der er bei den zum Teil mitten aus dem Männerpublikum gefilmten Bühnendarbietungen seiner Protagonistinnen völlig ungeniert und unverheuchelt ganz dem Voyeurismus seiner Zuschauer frönt, beinahe aufstachelt hervorzutreten zwischen den wippenden, wackelnden Köpfen im Bild, und auch anzufassen, wenn Sayuri, von der eigenen Rolle völlig eingenommen, die heilige Distanz, die letzte unsichtbare Barriere, selbst übertritt und den Zuschauern ihr Geschlecht über die speicheltropfenden Lippen reibt. Trotz des Eindrucks, dass sie sich völlig in die Orgie mit sich selbst fallen lässt, kontrolliert Sayuri den gefährlich brodelnden Raum vor dem Bühnenrand, den Männerkäfig, mit dem Charisma und der Selbstsicherheit einer Dompteuse.