Neu erfunden: Church Of Misery

Das ist aber mal eine Überraschung: Mit “And Then There Was None …” erfinden sich Church Of Misery neu. Bassist und Mastermind Tatsu Mikami hat sich neues Personal gesucht und definiert mit diesem die (inzwischen bekannte) thematische Reise durch die Abgründe der menschlichen Seele auf eine bemerkenswert vielschichtige Weise.

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Psychopathisch: Satan‘s Satyrs – Don‘t Deliver Us

Eine Band, die mir mehr und mehr ans Herz wächst: Weil sie in einer musikalischen Komfortzone (sprich retrofizierter Rock) dann doch noch mal etwas riskiert und damit eine Entscheidung abverlangt. Und die obendrein auch tatsächlich vermitteln kann, was in Rockmusik an Irrationalität und Psychose drin stecken kann.

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Bestens unterwegs – Up In Smoke Roadfestival Vol. 6 & 7.

Da wird dann wohl doch alles richtig gemacht – und sofort denke ich darüber nach. Ich habe die letzten drei Up In Smoke-Shows in Leipzig gesehen, in drei unterschiedlichen Locations und jedesmal war es verdammt gut. Und zwar in jeder Hinsicht – von der Musik bis hin zum (zahlreich erschienenen) Publikum.

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Roskilde 2015 – Wie gewohnt…

Ausverkauft, nahezu 100.000 Karten an Frau und Mann gebracht und ein beseeltes Lächeln auf den Gesichtern aller Teilnehmer, was auch immer sie erwartet haben. Negative Rezensionen: Fehlanzeige. Nun auch uns fällt da nichts ein.

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Zerschreddert, die Idee…
Gehege verlassen, symbolische Subversion aufkündigen

Über Berthold Seligers Pamphlet „Das Geschäft mit der Musik“

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Die Freiheit der Möglichkeiten – Frittenbude reloaded

“Küken des Orion” heißt die neue Platte von Frittenbude. Und sie markiert eine Neudefinition der Band – zum einen im erweiterten Bandgefüge, zum anderen mit Blick auf die Ästhetik und die Attitudes. Da nutzt man doch gern die Gelegenheit zu einer Bestandsaufnahme mit den Herren Häglsperger, Rögner und Steer.

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PNG on air – Das phonographische Trio →

Der Frühling bringt wie in jedem Jahr eine Springflut an neuen Veröffentlichungen und die Herren Lose, Jensor und Nauber sind eingetaucht und haben die aussichtsreichsten Anwärter auf den heißen Scheiß der Saison stilsicher herausgefischt. Mit dabei: Dälek, Coves und Skeletons.

HeCTA – The Diet →

(City Slang/Universal)

Lowell – We Love Her Dearly →

(Arts & Crafts/Rough Trade)

Chunking – Defender →

(Black Volta/Rough Trade)

Dropout Patrol – Sunny Hill →

(Altin Village & Mine/Indigo)

Cayucas – Dancing At The Blue Lagoon →

(Secretly Canadian/Cargo Records)

Unknown Mortal Orchestra – Multi-Love →

(Jagjaguwar/Cargo Records)

Konzerttipps für Leipzig und sonstwo →

07.04. Sofia Brunetta, nbl
07.04. Lust For Youth, Ilses Erika
08.04. COR, Conne Island
08.04. The Bronze Medal, nato
08.04. Lara Carbone, mb
09.04. Zen Zebra, The Hirsch Effect, Creams, Heads, UT
09.04. Emily Millard, Horns Erben
12.04. Silje Nergaard, UT
12.04. The Loranes, Ilses Erika
12.04. The Chap, Sickerman, nato
13.04. Patrick Wolf, Capernia Addams, UT
13.04. Talkative, nbl
14.04. Dead Leaf Echo, nbl
16.04. Lasse Matthiessen, Black Oak, Philippuskirche
16.04. A Prouder Grief, nbl
17.04. Quintron & Miss Pussycat, Ilses Erika
18.04. The Blank Tapes, nbl
19.04. Filmriss Filmquiz, Conne Island
20.04. Dÿse, Stinking Lizaveta, Kaleidobolt, UT
22.04. Pentatones, UT
26.04. Fenster, Ilses Erika
29.04. Rainer von Vielen, UT
04.05. Nonkeen, ft. Nils Frahm, Andrea Belfi, Conne Island
12.05. Framheim, Imagenary Wars, Tri-State, mb
20.05. Mother Engine, Samavayo, Wucan, mb
16.06. White Wine, Skeletons, Shed Ballet, Conne Island