Autorenarchiv


Der Groove des Dunklen und Kalten – Omega Massif

„Karpatia“ – die neue Definition von fett. Omega Massif haben das eigentlich Unfassbare geschafft und der Welt des schwergewichtigen Doom Metals ein Meisterwerk hinzu gefügt.

Text: Jensor • Sep 26th, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik


Die Melvins und ich – 20 Jahre Besessenheit

Es gibt sie irgendwie tatsächlich noch: Bands, um die herum sich eine Aura des Legendären von einem derartigen Ausmaß formt, dass sich Menschen mit ausgewachsener Leidenschaft in ernsthafte Arbeit stürzen, um eben diese Bands auf die ein oder andere Weise ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Selten geht es dabei um Bands, die sich in selbigen permanent sonnen, eher die versteckten Verrückten, die haltlosen Grenzgänger und die ausdauernden Erwartungshaltungszermalmer. Leute wie die Melvins beispielsweise, die sich im Oktober endlich mal wieder hierzulande blicken lassen. Mit einer Musik-Auswahl vom Freitag, 9.9. bei Radio Blau

Text: Jensor • Sep 5th, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik, Veranstaltungen


Kosmischer Pop Part 1 – Sonnenwärme mit Gatto Fritto

Wir sind unterwegs in den Weiten des Universums: Hier kennt die Musik keine Grenzen – Futurismus mengt sich mit Retro-Attitudes, analoges Werkeln mit einem digitalen Grundverständnis.

Text: Jensor • Aug 7th, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik


Musikalische Monster – SchnAAk und ZA!

„Wake Up Colossus“ – denn um Monster geht‘s hier allemal.

Text: Jensor • Jun 29th, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik, Veranstaltungen


Das Beste, was du kriegen kannst – Holy Ghost!

Von vielen wunderbaren Disco-Entwürfen zwischen Discodeine und Wolfram, zwischen den Black Devil Disco Club und (na klar) Hercules And Love Affair sind sie mir derzeit irgendwie die Liebsten: Alex Frankel und Nicholas Millhiser aka Holy Ghost! Das gleichnamige Fulltime-Debüt weist mit zehn glitzernden Songs auf elegante Weise den Weg in Richtung Tanzfläche.

Text: Jensor • Jun 21st, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik


Glasklare Raserei – Liturgy

Black Metal, den jeder eisenharte BM-Fan hassen wird. Weil er das Genre nicht einfach nur erweitert, sondern quasi auf den Kopf stellt. Liturgy haben etwas Unfassbares gemacht: Eine im Habitus moderne Black Metal-Platte. Eine Black Metal-Platte voller Licht, Reinheit und Helligkeit. Nein, es ist irgendwie kein Blödsinn, wenn Hunter Hunt-Hendrix von Transzendenz im Black Metal spricht. Es ist vielmehr ein faszinierender musikalischer Entwurf, der Raserei mit Komplexität, Stoizität mit Chaos verbindet. Lasst uns über “Aesthethica” reden.

Text: Jensor • Mai 26th, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik


Alles gut macht der Mai

Zumindest wenn wir die ganze Sache aus unserer Leipziger Perspektive betrachten – an den kommenden beiden Wochenenden dürfte sich die Antwort auf die Frage, was wohl am Abend zu tun sei, ratzfatz von selbst ergeben. Via Radio Blau haben wir deshalb schon mal vorgefühlt, was da zum einen mit La Familia Y Amigos (14. und 15. Mai) und andererseits mit der Pop Up X (20. und 21. Mai) so geht. Alle Infos und die Playlist der Sendung:

Text: Jensor • Mai 11th, 2011 • Ressort: Musik, Radio, Veranstaltungen


Die große Wurstplatte – Die kommentierte Playlist

Am Freitag, 11. März, wurde mal wieder ordentlich aufgeschnitten – das Ergebnis ist folgend nachzulesen. Achtung: Diesmal wird eine kommentierte Playlist gereicht.

Text: Jensor • Mrz 17th, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik, Radio


Bittersweet – Azure Ray waren in der Stadt

Azure Ray sind nicht nur Schönheit. Azure Ray sind auch durchtränkt von einer schmerzlichen Bitterkeit, die erst die Schönheit zum Leuchten bringen kann. Daran hat sich nichts geändert – auch wenn die Rückkehr von Orenda Fink und Maria Taylor sich in vielerlei Hinsicht anders anfühlt als erwartet. Weniger Emo und Expressionismus, mehr Folk und Impressionismus. Ein Erlebnis ist es aber dennoch allemal, die Beiden live auf einer Bühne zu sehen, zu fühlen, zu erleben.

Text: Jensor • Mrz 16th, 2011 • Ressort: Allgemein, Diary, Musik, Veranstaltungen


Jack, Alter! House! – Steffi “Yours & Mine”

Der Beat, der einfach niemals kaputt gehen wird. Dazu noch ein treffliches Andocken an ein House-Verständnis, das mit dem mystischen Ort “Chicago” so vortrefflich umschrieben werden kann. Steffi Doms serviert mir mit “Yours & Mine” via Ostgut Ton eine Platte, an der ich einen Narren gefressen habe – oh, dieser Finesse, mit der sie es schafft, aus einer Nichtmelodie eine sanft einhüllende Harmonie zu zaubern, will ich mich überhaupt nicht verschließen.

Text: Jensor • Feb 22nd, 2011 • Ressort: Allgemein, Musik